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Ulm aus der Vogelschau. 1643. 13 nicht kolorierte Dubletten von Ans. 49
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49 b,c,g,h,k,+r: je auf der Rückseite ein Stempel (oder zwei) StB Ulm a. D.Auf der Vorderseite je mit roter Tinte die dazugehörigeSignatur: E 25/2 bis 7.49 b,c,k: wurde im Museum mit Nr 2613 A und B bzw. 2613/1 bezeichnet.49 d,e,f,i: mit der Nr. 3358 versehen.49 a: MU 2604/149 h: MU 258849 n: MU-2-255349 p: MU 2-2546, Stempel Ulm mit Wappen.49 d,e,f,g,h,i,n: je einen oder zwei Stempel StB Ulm49 n,o: Stempel Stadtarchiv Ulm49 o,p: Stempel vom Städtischen Kunst und Altertumsverein.49 n,o,p: ehemalige Signatur des Archivs: Ans. 30 d,e,f.
F 3/1 Ulmer Ansichten
Ulmer Ansichten >> Ulm aus der Vogelschau
1643 - 1704
[im wesentlichen wie Ans. 31; verkleinert: Ans. 50; ohne Wohngebäude: Ans. 51.]
Beschreibung siehe: Ans. 49.
Nur für Ans. 49 a:
Schrifttyp entspricht Ans. 49, beim Gänstor zusätzlich Beschriftung: "allhier sein die Chur-bayrische eingezogen" ( bezieht sich auf 1702)
Nur für Ans. 49 g:
Auf blaues Papier gedruckt.
49 s: Nachdruck (Repro)
49 o, p, r: fehlt, 19.03.2010
49 b - 49 p: Unten rechts fehlt die Ecke im Druck.49 b,d,e,h,i,k,m,n,: senkrechte Falznaht in der Mitte.49 a: - Mit Tinte unten rechts: "Jos.Frid.Leopold excudit" - Auf graues Papier aufgeklebt. - Unten Mitte: Kleinere Ausreißungen. - Der Druck ist z.T. schlecht (z.B. Garten auf der Garteninsel)49 b: - Seite links: Tinte: Verzeichnis Nr. 31 - 56 der hinzugefügten (mit Tinte von Ellenrieder) Nummern. - Unten rechts mit Tinte: "Jos. Frid. Leopold excudit" - Blatt ist verschmutzt.49 c: In der Mitte aus zwei Seiten zusammengefügt.49 d: Recht guter Druck.49 e: - Seite rechts und oben Braune Flecken. - Schlechter Druck.49 f: - auf Papier aufgezogen. - vergilbt. - in der Mitte braune Flecken.49 g: - Blatt während des Drucks gefaltet. - mit Tinte Gebiete nach Schlumbergers Plan eingezeichnet und mit A - D bezeichnet.49 h: - Dunkler, aber schlechter Druck. - Stockflecken49 i: - kleine braune Flecken - Seite links großer brauner Fleck.49 k: Sehr schwacher Druck.49 l: - Auf dickem Karton aufgeklebt. - Unten rechts Tinte: "Leopold". - Blatt ist verschmutzt. - Oben rechts: Loch.49 m:- o.+u. rechts : Ecken braun verfärbt. - mehrere braune Flecken.49 n: - Leicht verschmutzt. - Platte links verkratzt - unten links: Plattenton. - Rechts unten Stockflecken.49 o - vergilbt - an vier Ecken Löcher. - Unten rechts: Aufkleber mit der Signatur. - u. Mitte schwarze Flecken (Plattenton?). - u. Mitte und linke Mitte: Riß.49 p Guter Nachdruck der Originalplatte.49 r: - Guter Druck. - unten rechts: Tinte: "Jo. Frid. Leop. exc."
Archivale
Blattgröße (H. x Br. in cm): a: 28 x 36,8; b: 35,3 x 45,5; c: 28,8 x 36,1;
d: 27,8 x 36,6; e: 29 x 42,2; f: 28 x 37,1;
g: 31,8 x 41; h: 32,2 x 42; i: 31 x 38;
k: 33 x 38,8; l: 31,9 x 40,5; m:37,5x45,5;
n: 29,2 x 37,7; o: 35 x 43; p: 46 x 52,7;
r: 35 x 43,8; s: 28,5 x 42
Bildgröße (H. x Br. in cm): je 27,5 x 36,4 ohne Rand. s: 24 x 31,5
Herstellungstechnik: Radierung. Nur 49 p : Nachdruck der Firma Meißenbach, München
Bezeichnung auf dem Original: o.M.: "Vlm"; o.l.: Wappen mit doppelköpfigen Reichsadler; o.r.: Ulmer Wappen; u.r.: Nr. 1 - 21 (Verzeichnis der numerierten Gebäude)
Künstler: Matthaeus Merian
Ans 49 b + k: Geschenk von Ellenrieder
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.