Protokoll Nr. 129/78.- Umlauf am 28. Oktober 1978: Bd. 1
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BArch DY 30/58462
DY 30-J IV 2/3/2822
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1978
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2822
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3218
Beschlussauszüge: DY 30/5561
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Neubesetzung der Funktion des 2. Sekretärs der Kreisleitung der SED Zittau, Bezirk Dresden (Parpalioni/Boese) - 2. Ausscheiden eines Mitarbeiters der Abteilung Grundstoffindustrie des ZK (Gumpel) - 3. Arbeitsbesuch einer Studiendelegation unter Leitung des Genossen Ehrensperger, Kandidat des ZK und Leiter der Abteilung Planung und Finanzen des ZK, beim ZK der KPdSU - 4. Reise von Prof. Dr. Otto Reinhold, Mitglied des ZK und Rektor der Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED, und Prof. Dr. Karl-Heinz Stiemerling, Direktor für Forschung der Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED, nach Brüssel - 5. Teilnahme des Instituts für Internationale Beziehungen, Potsdam-Babelsberg, und des Instituts für Internationale Politik und Wirtschaft, Berlin, an der 8. Konferenz der Direktoren und Repräsentanten der europäischen Institute für Internationale Beziehungen in Oslo - 6. Auslandsreise in die Türkei - 7. Reise einer Delegation des Magistrats von Berlin, Hauptstadt der DDR, unter Leitung des Oberbürgermeisters, Erhard Krack, nach Belgrad/SFRJ - 8. Reise einer Delegation des Bezirkes Potsdam nach Frankreich - 9. Entsendung des Genossen Dr. Lutz Kirchenwitz als Jurymitglied zu einem Liedermacherwettbewerb der Kommunistischen Partei Österreichs nach Wien - 10. Reise einer VdK-Delegation nach Großbritannien - 11. Entsendung einer Vertreterin des Bundesvorstandes des DFD zur Teilnahme an der Ratstagung der Panafrikanischen Frauenbewegung in Antananarivo, Demokratische Republik Madagaskar - 12. Entsendung einer Delegation des Zentralrates der FDJ in die VDR Jemen zur Teilnahme am Kongreß des Allgemeinen Nationalen Verbandes der Jemenitischen Studenten (GNUYS) und am Kongreß des Verbandes der Jemenitischen Demokratischen Jugend (ASHID) - 13. Überschreibung einer Planstelle für einen politischen Mitarbeiter von der Westabteilung des ZK an die Abteilung Kultur des ZK - 14. Verleihung staatlicher Auszeichnungen (Steidl) - 15. Auszeichnung der Genossin Elisabeth Zaisser mit der Ehrenspange zum Vaterländischen Verdienstorden in Gold - 16. Ehrung des Genossen Paul Markowski anläßlich seines 50. Geburtstages am 1. Juni 1979 - 17. Reise in die Sozialistische Republik Vietnam - 18. Entsendung einer Delegation der Sportjournalistenvereinigung im Verband der Journalisten der DDR zum 42. Kongreß der Internationalen Vereinigung der Sportpresse (AIPS) in Split (SFRJ)
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2822
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3218
Beschlussauszüge: DY 30/5561
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Neubesetzung der Funktion des 2. Sekretärs der Kreisleitung der SED Zittau, Bezirk Dresden (Parpalioni/Boese) - 2. Ausscheiden eines Mitarbeiters der Abteilung Grundstoffindustrie des ZK (Gumpel) - 3. Arbeitsbesuch einer Studiendelegation unter Leitung des Genossen Ehrensperger, Kandidat des ZK und Leiter der Abteilung Planung und Finanzen des ZK, beim ZK der KPdSU - 4. Reise von Prof. Dr. Otto Reinhold, Mitglied des ZK und Rektor der Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED, und Prof. Dr. Karl-Heinz Stiemerling, Direktor für Forschung der Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED, nach Brüssel - 5. Teilnahme des Instituts für Internationale Beziehungen, Potsdam-Babelsberg, und des Instituts für Internationale Politik und Wirtschaft, Berlin, an der 8. Konferenz der Direktoren und Repräsentanten der europäischen Institute für Internationale Beziehungen in Oslo - 6. Auslandsreise in die Türkei - 7. Reise einer Delegation des Magistrats von Berlin, Hauptstadt der DDR, unter Leitung des Oberbürgermeisters, Erhard Krack, nach Belgrad/SFRJ - 8. Reise einer Delegation des Bezirkes Potsdam nach Frankreich - 9. Entsendung des Genossen Dr. Lutz Kirchenwitz als Jurymitglied zu einem Liedermacherwettbewerb der Kommunistischen Partei Österreichs nach Wien - 10. Reise einer VdK-Delegation nach Großbritannien - 11. Entsendung einer Vertreterin des Bundesvorstandes des DFD zur Teilnahme an der Ratstagung der Panafrikanischen Frauenbewegung in Antananarivo, Demokratische Republik Madagaskar - 12. Entsendung einer Delegation des Zentralrates der FDJ in die VDR Jemen zur Teilnahme am Kongreß des Allgemeinen Nationalen Verbandes der Jemenitischen Studenten (GNUYS) und am Kongreß des Verbandes der Jemenitischen Demokratischen Jugend (ASHID) - 13. Überschreibung einer Planstelle für einen politischen Mitarbeiter von der Westabteilung des ZK an die Abteilung Kultur des ZK - 14. Verleihung staatlicher Auszeichnungen (Steidl) - 15. Auszeichnung der Genossin Elisabeth Zaisser mit der Ehrenspange zum Vaterländischen Verdienstorden in Gold - 16. Ehrung des Genossen Paul Markowski anläßlich seines 50. Geburtstages am 1. Juni 1979 - 17. Reise in die Sozialistische Republik Vietnam - 18. Entsendung einer Delegation der Sportjournalistenvereinigung im Verband der Journalisten der DDR zum 42. Kongreß der Internationalen Vereinigung der Sportpresse (AIPS) in Split (SFRJ)
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:42 MESZ
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