Verfassungskommission zu Ludwigsburg 1819, Befehle des Königs
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 35 a Bü 6
XIII Fasc. 3
A 34 Bü 123
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 35 a Handakten zu den Verfassungsverhandlungen
Handakten zu den Verfassungsverhandlungen >> 1. Handakten >> 1.1 Handakten v. Maucler
1819
Enthält u. a.: Allgemeine Bestimmungen zu dem Entwurf der Verfassungsurkunde; Erläuterungen zu dem Entwurf der Verfassungsurkunde mit durchgehender Beziehung auf den Verfassungsentwurf von 1817; Schreiben Vellnagels betr. Besuch einer Konferenz (Konvokation der Stände) beim König; Edikt betr. die Einberufung einer Ständeversammlung; Entwurf eines Konvokationsreskripts; Staats- und Regierungsblatt; Bericht des Finazministers an den König betr. den Zustand des altwürttembergischen Kirchenguts und die Wiederherstellung desselben; Übersicht über das Verwaltungspersonal, den Fonds, den Ertrag und die Lasten des altwürttem bergischen evangelischen Kirchenguts nach dem Zustand vom 30. Dezember 1805 als der Zeit seiner Inkameration; Aufwand nach den eingeforderten Berechnungen über die Vermehrung oder Verminderung der früher dem evangelischen Kirchengut zu bestreiten obliegenden Besoldungen für Geistliche und Schullehrer und der Gratialien, Almosen und Beiträge zu Unterstützung der Armut und nach den hieraus gefertigten summarischen Zusammenträgen; Instruktion für die zu den Unterhandlungen mit der Ständeversammlung ernannten Kommissarien; wesentlicher Inhalt der Eröffnungsrede; Mitteilung der Namen der Kommissare durch die Ständeversammlung an den König und umgekehrt; Ritterschaft in der Ständeversammlung; Abwendung von schädlichen Folgen amtlicher Verfehlungen der Gemeinde räte; Rede des Königs bei Verleihung der Verfassung (Verfasser: Geheimer Rat v. Trott)
1-39
Archivale
Almosen
Armutsunterstützung
Besoldungen
Geistliche
Gemeinderäte
Gratialien
Kirchengut
Konvokationsreskript
Ritterschaft
Schullehrer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ