Erhalt des Briefes des Adressaten mit den Anlagen von [Peter Josef Anton] Hittorf und Fräulein Ruetz
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SN 098, 202
I i 14 (Bl. 11-12)
SN 098 Sammlung "Gottfried und Johanna Kinkel"
Sammlung "Gottfried und Johanna Kinkel" >> II. Teilsammlung Johanna Kinkel >> II.1. Korrespondenz >> II.1.2. Briefe aus der Londoner Zeit (1851-1858)
13. September 1852
Enthält: auch: entschuldigt seine späte Antwort mit seiner schlechten körperlichen und seelischen Verfassung; Freude über die an den Adressaten persönlich durch Herrn [Ludwig] Schopen übermittelte Mitteilung betr. seine Pensionierung; Nachricht betr. den neuen Rechnungsführer für sein vermietetes Haus; gibt dem Adressaten freie Hand bei der Verwaltung seines Hauses und dankt für dessen und Hittorfs Unterstützung; Überlegungen betr. seine Rückreise und eine geeignete Reisebegleitung, die ggf. H. Windmüller übernehmen würde; Dank für Hittorfs Schreiben und dessen Rücksprache mit Dr. [Tilmann Joseph] Velten betr. seinen Gesundheitszustand; Hittorfs Missstimmung gegenüber seiner Tochter; Auszahlung seiner Schwester [Agnes Nagelschmied], die die Haushaltung für sein Bonner Haus übernommen hatte; richtet Grüße an seine Schwester aus; bittet um Mitteilung des Namens des neuen Rechnungsführers und um Vermietung seines Hauses bis kommenden Mai
1 Doppelbl., 4 S. beschr.
Korrespondenz
Archivale
Deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:48 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- II. Teilsammlung Johanna Kinkel (Gliederung)
- II.1. Korrespondenz (Gliederung)
- II.1.2. Briefe aus der Londoner Zeit (1851-1858) (Gliederung)