[S 1] 07 Höhere Töchterschule - Marianne-Weber-Gymnasium (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
07 T 07 Praktika
Stadtarchiv Lemgo (Archivtektonik) >> Schulen und Schulgemeinden in Lemgo >> Sonstige Schulbestände (u. a. private Schulen)
Verwaltungsgeschichte/biographische Angaben: Zu den Inhalten des Bestandes - siehe linke Seite.
Vorwort: Der Bestand enthält 812 Praktikumsberichte in 151 Verzeichnungseinheiten von etwa 16jährigen Schülerinnen des Marianne-Weber-Gymnasiums (Obersekunda bzw. Jahrgang 11), v. a. aus den 1950er und 1960er Jahren, vereinzelt auch aus der Zeit von 1937 - 1945. Die Berichte sind teilweise durch Fotoaufnahmen, Zeichnungen und Bilder ergänzt. Die Einsatzorte der Praktika waren v. a. Kindergärten, Krankenhäuser (Kinder- und Säuglingsstationen), Kinderheime, Kindererholungsheime (v.a. an der Nordsee), kommunale Fürsorgestellen und Gesundheitsämter, insgesamt also der soziale Bereich, darunter auch Durchgangs- und Aufnahmelager für "Ausländer" bzw. Flüchtlinge aus der DDR. Die Berichte sind handschriftlich verfasst und mit Korrekturen der Lehrkräfte versehen, in vielen Fällen liegen auch noch die Praktikumszeugnisse bei.
Die Berichte wurden im Stadtarchiv nach geographischen Gesichtspunkten (Bundesländer bzw. Kommunen in den heutigen Gebietsgrenzen) gegliedert und verzeichnet. Die Verzeichnungseinheiten umfassen zumeist mehrere Berichte.
Die Namen der Praktikantinnen und der Beschäftigten bei den Einsatzstellen der Praktikantinnen wurden bei der Erschließung, auch aus Gründen des Datenschutzes, nicht berücksichtigt.
Nutzung
Die Berichte können im Lesesaal des Stadtarchivs eingesehen werden. Personenbezogene Schutzfristen wurden nicht vergeben. Die in den Berichten vorgestellten und in ihrem Verhalten geschilderten Kinder und Jugendliche werden nur mit Vornamen bezeichnet. Da es sich um unveröffentlichte Werke handelt, sind die Rechte der Urheber(innen) zu berücksichtigen. Bei den Fotoaufnahmen im Bestand ist zudem das Recht am eigenen Bild zu beachten. Reproduktionen der Berichte sind nur für den privaten, wissenschaftlichen Gebrauch zulässig. Eine Veröffentlichung der Texte oder wortwörtliche Zitierung sind nicht zulässig.
Zur sonstigen Überlieferung des Marianne-Weber-Gymnasiums, siehe das Vorwort bei T 07 Akten.
Vorwort: Der Bestand enthält 812 Praktikumsberichte in 151 Verzeichnungseinheiten von etwa 16jährigen Schülerinnen des Marianne-Weber-Gymnasiums (Obersekunda bzw. Jahrgang 11), v. a. aus den 1950er und 1960er Jahren, vereinzelt auch aus der Zeit von 1937 - 1945. Die Berichte sind teilweise durch Fotoaufnahmen, Zeichnungen und Bilder ergänzt. Die Einsatzorte der Praktika waren v. a. Kindergärten, Krankenhäuser (Kinder- und Säuglingsstationen), Kinderheime, Kindererholungsheime (v.a. an der Nordsee), kommunale Fürsorgestellen und Gesundheitsämter, insgesamt also der soziale Bereich, darunter auch Durchgangs- und Aufnahmelager für "Ausländer" bzw. Flüchtlinge aus der DDR. Die Berichte sind handschriftlich verfasst und mit Korrekturen der Lehrkräfte versehen, in vielen Fällen liegen auch noch die Praktikumszeugnisse bei.
Die Berichte wurden im Stadtarchiv nach geographischen Gesichtspunkten (Bundesländer bzw. Kommunen in den heutigen Gebietsgrenzen) gegliedert und verzeichnet. Die Verzeichnungseinheiten umfassen zumeist mehrere Berichte.
Die Namen der Praktikantinnen und der Beschäftigten bei den Einsatzstellen der Praktikantinnen wurden bei der Erschließung, auch aus Gründen des Datenschutzes, nicht berücksichtigt.
Nutzung
Die Berichte können im Lesesaal des Stadtarchivs eingesehen werden. Personenbezogene Schutzfristen wurden nicht vergeben. Die in den Berichten vorgestellten und in ihrem Verhalten geschilderten Kinder und Jugendliche werden nur mit Vornamen bezeichnet. Da es sich um unveröffentlichte Werke handelt, sind die Rechte der Urheber(innen) zu berücksichtigen. Bei den Fotoaufnahmen im Bestand ist zudem das Recht am eigenen Bild zu beachten. Reproduktionen der Berichte sind nur für den privaten, wissenschaftlichen Gebrauch zulässig. Eine Veröffentlichung der Texte oder wortwörtliche Zitierung sind nicht zulässig.
Zur sonstigen Überlieferung des Marianne-Weber-Gymnasiums, siehe das Vorwort bei T 07 Akten.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ