Lambert Schill als Minister für Landwirtschaft und Ernährung
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1980/0068) Nr. 1
T 1 (Zugang 1980/0068)_3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1980/0068) Nachlass Schill, Lambert
Nachlass Schill, Lambert >> 1. Schriftlicher Nachlass >> Unterlagen aus der beruflichen Tätigkeit
1947-1948
Enthält u.a.: Berufung zum Minister der Landwirtschaft und Ernährung durch Staatspräsident Leo Wohleb (13.8.1947); Schreiben von Carl Diez bezüglich der Bodenreform an Minister Schill und den geschäftsführenden Präsidenten des BLHV Emil Klaus; Demissionsschreiben von Lambert Schill an Staatspräsident Leo Wohleb (Entwurf); Empfangsbestätigung von Staatspräsident Wohleb und Bitte um Weiterführung der Geschäfte (27.1.1948); Ankündigung der Amtsübergabe (7.7.1948); Ansprache Lambert Schills anlässlich der Amtsübergabe (14.7.1948); Kopie eines Fotos der Badischen Regierung unter Leo Wohleb nach dem Ausscheiden von Lambert Schill
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Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:29 MEZ