Jörg von Vellberg stellt dem Propst Albrecht I. von Ellwangen einen Lehenrevers aus über ein Achtel Zehnten, fünf Güter und ein Holz zu Kottspiel, die er von Hörg von Bachenstein erkauft hat, vier Tagwerk Wiesen bei Hausen am Faulenbach, die vormals zu Wagenhofen gehörten und die aus dem Nachlaß seines Vaters stammen, und über seine Hälfte am Brühl an der Fischach, die ihm von seinem verstorbenen Vetter Volkart [von Honhart] vererbt worden ist.