Pressemitteilungen 2011
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AdK 2357
AdK Akademie der Künste, Berlin (ab 1993)
Akademie der Künste, Berlin (ab 1993) >> 11. Öffentlichkeitsarbeit >> 11.01 Kommunikation / Presse
1. Januar 2011 - 31. Dezember 2011
Enthält: - Chronologisch geordnete Pressemitteilungen der Akademie: Thementag der Schülerprojekte; Erklärung der AdK zur Freiheit der Presse und der Medien in Europa; 37. Akademie-Gespräch: Jetzt Ungarn. Europa auf die Probe gestellt; Eröffnung der Nachlassbibliothek Leo Löwenthals; AdK würdigt Kurt Maetzig; Kunstpreis Berlin 2011 an Claire Denis; Heinrich-Mann-Preis an Marie-Luise Scherer; Unterzeichnung des Aufrufs zur Freilassung politischer Gefangener in Weißrussland; Rezensionsarchiv Christa Wolfs an die Akademie; Ausstellung Sigmar Polke; 38. Akademie-Gespräch: Solidarität mit dem demokratischen Aufbruch in Ägypten; O.E. Hasse-Preis 2010 an Peter Fasching; Lange Polke Nacht im Rahmen der Ausstellung Sigmar Polke; Akademie trauert um Bernhard Luginbühl; Fototermin mit Klaus Wowereit, Klaus Staeck sowie den Preisträgern des Kunstpreises 2011; Großer Kunstpreis 2011 an Claire Denis und Kunstpreis Berlin in sechs Kunstgebieten; Aufruf Klaus Staeck: Freiheit für Libyen; Ausstellung Carlfriedrich Claus; Akademie protestiert gegen Inhaftierung Ai Weiweis; Einladung Pressevorbesichtigung zur Ausstellung Carlfriedrich Claus; Ausstellungseröffnung "Junge Akademie 2011"; 40. Akademie-Gespräch: Ai Weiwei und die Kunst der Aufklärung; Veranstaltungen rund um den "Monat der Stipendiaten"; Frühjahrs-Mitgliederversammlung; Video-Ausstellung: Regie-Frauen; Aufruf der Akademie: Europa muss aus seiner Zuschauerrolle heraustreten; Ai Weiwei wird Mitglied der Akademie; Ausstellung Hermann Pitz; Themenabend Carlfriedrich Claus; Nominierungen für den Alfred-Döblin-Preis 2011; Abschluss des Projekts der Akademie im Rahmen von "ohrenstrand.net"; Akademie-Gespräch und Lesung mit Otto Sander; Eröffnung des Eugen-Spiro-Archivs; Neue Mitglieder: Klaus Bollinger, Silvia Bovenschen, Wilhelm Genazino und Patrik Schumacher; Akademie trauert um Jorge Semprún; Poesiefestival Berlin 2011; Käthe-Kollwitz-Preis 2011 an Janet Cardiff und George Bures Miller, Ausstellung Gina Burdass; Akademie zu Ai Weiweis Freilassung auf Kaution; Alfred-Döblin-Stipendium 2012: Bewerbungen möglich; BLICKWECHSEL. Künstlerische Dialoge mit Polen; Bestätigung der Mitgliedschaft Ai Weiweis; Projektreihe John Cage; Konrad-Wolf-Preis 2011 an Béla Tarr; Akademie trauert um Vicco von Bülow; Wiedereröffnung Hanseatenweg; Presse-Fototermin und Pressekonferenz zur Wiedereröffnung und zu dem Projekt Cage; Eröffnung des Lutz-Dammbeck-Archivs; 42. Akademie-Gespräch: Der arabische Aufbruch; Gastspiel der Merce Cunningham Dance Company; Nachlass-Präsentation Walter Benjamin in Paris; Akademie protestiert gegen Verurteilung Jafar Panahis und Inhaftierung iranischer Künstler; Busoni-Kompositionspreis 2011 an Michael Pelzel; Lesungen Heinrich von Kleist mit Edith Clever und Inge Keller; Vitrinenpräsentation zu Friedrich Luft; Retrospektive Jochen Kuhn; Herbst-Mitgliederversammlung 2011; Offener Brief an den Budapester Oberbürgermeister István Tarlós; Georg-Elser-Denkzeichen; Eröffnung des Regine-Lutz-Archivs; Akademie zum Tod Franz Josef Degenhardts; Polnisch-deutsches Symposium zum Thema "Gebäudekonstruktion"; Anna-Seghers-Preis 2011 an Sabrina Janesch und Lina Meruane; Neues Mitglied: Thomas Kessler; Bekräftigung des Protests nach Antwort des Budapester Bürgermeisters; Akademie trauert um Heinrich Moldenschardt; Gesprächsreihe "Heimaten"; Will-Grohmann-Preis 2011 an Jan Wawrzyniak; 43. Akademie-Gespräch: Was tun gegen rechts? Demokratie verteidigen!; Gedenken an Christa Wolf;
1 Mappe, 78 Blatt
Akte
Cardiff, Janet
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ