Unterbezirk Vorstand
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N 27 Nachlass Erwin Stahl MdB Nachlass Erwin Stahl MdB
Nachlass Erwin Stahl MdB >> Wahlkreis Viersen >> Unterbezirk und Ortsvereine der SPD, Schriftwechsel, Pressemeldungen und sonstige Unterlagen
1984
Enthält: u.a.: Einladungen, Pressemitteilungen, Ein- und Ausgangspost, Kandidatenlisten; Liste der durchschnittlichen Monatsbeiträge, Markenverkauf, erstes Halbjahr 1984; Finanzplanung 1984 - 1989, Beitragsreform, Markenverkauf nach Beitragsgruppen im Bezirk Niederrhein; Protokoll der Klausurtagung des Unterbezirks Viersen am 1. Dezember 1984; Projekt Arbeit und Umwelt, November 1984; Resolution des Ortsvereins Kempen zum Personennahverkehr, 7. November 1984; Gespräch des Unterbezirks-Vorstands zur Ausbildungssituation im Kreis Viersen mit Vertretern des Arbeitsamtes, der Industrie- und Handelskammer, der Kreishandwerkerschaft, dem Kreisvorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes, 5. November 1984; Ausbildungsstatistik Vergleich Stichtag 31. Dezember 1983 mit dem Stichtag 31. Dezember 1982; Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF), Marie-Luise Morawietz, Schaffung zusätzlicher Ausbildungsplätze im Kreis Viersen, 9. September 1984; Resolution der Kreis-SPD zum Schutz des Wassers und des Bodens; Kommunalpolitische Plattform 1984/1989, Leitlinie für die zukünftige Kommunalpolitik der SPD, Unterbezirk Viersen; Tätigkeitsbericht des Unterbezirksvorstandes, Februar 1982 - Januar 1984; Einnahmen und Ausgaben 1983 und 1984; Planung für den Europawahlkampf, Beantragung von Mitteln vom Ortsverein Willich; Verteilung der "Zeitung am Sonntag" im Europa-Wahlkampf, 26. März 1984;
6 cm
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:35 MEZ