Schenk Walter von Limpurg tritt zu Beilegung seines Streits mit Gottfried von Hohenlohe anlässlich der Kämpfe zwischen Friedrich II. und seinem Sohn Heinrich seine Burg Schenkenberg, sein Eigen zu Waldmannshofen und 1 Hof in Rietheim ferner die Lehen, die er von Würzburg zu Rietheim, Wolkshausen und Bieberehren (Biberehren) hat, nebst 20 Pfund Würzburger Münze jährlich Gefälle an Gottfried von Hohenlohe ab und verspricht Kaiser Friedrich und seinem Sohn Konrad gehorsam zu sein und die Brüder Gottfried und Konrad von Hohenlohe nicht zu schädigen.