Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Herzog Christoph und Kurfürst Friedrich von der Pfalz
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
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September 1565 - Februar 1567
Enthält: 1565 September, Oktober. Streit zwischen den Pfalzgrafen Wolfgang und Georg Hans wegen der Herrschaft Lützelstein. Calvinismus des Kurfürsten von der Pfalz. Maßnahmen zum Rückzahlen der Anleihe Condés. Dänisch-schwedischer Krieg. Landgraf Wilhelm (IV.) am Fieber erkrankt. Zeitungsnachrichten vom Türkenkriege, aus Italien u.a. Festsetzen der Hochzeit des Landgrafen Wilhelm mit Herzogin Sabine
Enthält: Ausfertigung der Heiratsverschreibung. Zollfreiheit für württembergische Warentransporte. Kriegswerbungen im Stift Minden. Schreiben des Kurfürsten von Sachsen in Sachen des Religionsstreites an den Landgrafen. Streit zwischen Herzog Christoph und Erzherzog Ferdinand wegen dessen Titulatur. Herzog Erich von Braunschweig. Christoph übersendet Philipp Neckarwein. Vgl. Nr. 38
Enthält: September - 1567 Februar. Siehe Nr. 38
Enthält: 1565 November, Dezember. Zeitungen vom Türkenkriege, aus Frankreich, Italien u.a. Tod des Herzogs Alexander von Sachsen. Übersendung von Wein an Landgraf Philipp. Krieg in Mecklenburg. Abmachungen für die Feier der in Marburg geplanten Vermählung des Landgrafen Wilhelm mit der Herzogin Sabine. Landgraf Wilhelm ist genesen. Rangfolge des Markgrafen von Baden nach dem Landgrafen. Gesandtschaft nach Frankreich wegen Rückzahlens der Condéschen Anleihe. Kurfürst Friedrich von der Pfalz verhandelt mit Herzog Christoph durch Dr. Christoph Oheim wegen einer Einigung der protestantischen Stände auf dem nächsten Reichstage
Enthält: der Herzog beauftragt Sebastian v. Weitershausen, Landgraf Philipp in dieser Angelegenheit zu berichten. Tod des böhmischen Kanzlers. Vgl. Nr. 38
Enthält: Ausfertigung der Heiratsverschreibung. Zollfreiheit für württembergische Warentransporte. Kriegswerbungen im Stift Minden. Schreiben des Kurfürsten von Sachsen in Sachen des Religionsstreites an den Landgrafen. Streit zwischen Herzog Christoph und Erzherzog Ferdinand wegen dessen Titulatur. Herzog Erich von Braunschweig. Christoph übersendet Philipp Neckarwein. Vgl. Nr. 38
Enthält: September - 1567 Februar. Siehe Nr. 38
Enthält: 1565 November, Dezember. Zeitungen vom Türkenkriege, aus Frankreich, Italien u.a. Tod des Herzogs Alexander von Sachsen. Übersendung von Wein an Landgraf Philipp. Krieg in Mecklenburg. Abmachungen für die Feier der in Marburg geplanten Vermählung des Landgrafen Wilhelm mit der Herzogin Sabine. Landgraf Wilhelm ist genesen. Rangfolge des Markgrafen von Baden nach dem Landgrafen. Gesandtschaft nach Frankreich wegen Rückzahlens der Condéschen Anleihe. Kurfürst Friedrich von der Pfalz verhandelt mit Herzog Christoph durch Dr. Christoph Oheim wegen einer Einigung der protestantischen Stände auf dem nächsten Reichstage
Enthält: der Herzog beauftragt Sebastian v. Weitershausen, Landgraf Philipp in dieser Angelegenheit zu berichten. Tod des böhmischen Kanzlers. Vgl. Nr. 38
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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