Annahme der vom Militäretat v.a. wegen Diebstahls und Desertion zum Festungsbau eingelieferten Soldaten
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11254 Gouvernement Dresden, Nr. 0499 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: Schr. 12, Loc. 11, No. 30
11254 Gouvernement Dresden
11254 Gouvernement Dresden >> 09. Festungen >> 09.02. Festungsgefangene >> 09.02.01. Festungsbau und Strafanstalten >> 09.02.01.03. Festungsbaugefangene >> 09.02.01.03.02. Annahme von Festungsbaugefangenen
1805 - 1807
Enthält u. a.: Johann Gottlieb Schürer.- Johann George Liebau.- Johann Gottlieb George.- Ernst Gottlob Tietze.- Johann Gottlob Haendscher.- Johann Gottfried Bartzsch.- Christian Gottlob Stein.- Carl Gottlob Schreyer.- Johann Gottfried Gerhardt.- Johann Christian Michel.- Ernst Benjamin Schinkitz.- Johann Gottfried Hirsch.- Johann Christoph Schnabel.- Friedrich Adolph Daehne.- George Garau.- Johann Gottlob Neumann.- Johann George Schmidt.- Johann Christian Lippold.- Johann Gottlieb Hoehle.- Christian Carl Gottfried Petz.- Johann Gottlob Schmidt.- Gottfried Hanisch.- Johann Daniel Tauschmann.- Christian Gottlieb Stoehr.- Johann George oder Carl Gottlob Wustlich.- Carl Gotthelf Butter.- Johann Gottfried Berger.- Johann Gottlieb Ost.- Johann Carl Boeber.- Johann Andreas Eule.- Georg Christoph Scharfenberg.- Johann Gottfried Demmer.- Johann Gottfried Schnabel.- Johann Adam Hertel.- Johann August Schubert.- Gottfried Schubert.- Johann Gottfried August Stolze.- Johann Gottfried Krüger.- Johann Adam Hertel.- Friedrich August Helbig.- Gottfried Hüttig.- Johann Christian Kuntzscher.- Johann August Kreyer.- Christian Stellmacher.- Anton Jacob Fuchs.- Johann Gottlob Wiegner.- Erdmann Heinze.- Hans George Stengel.- Johann Gotthelf Meyer.- Gottfried Heilig.- Johann Gottfried Heyne.- Christian Friedrich Schauer.- Johann Friedrich Kittler.- Johann Gottlob Stockmann.- Johann Christoph Wittenbecher.- Johann Wilhelm Michel.- Johann Friedrich Herbst.- Heinrich Holz.- Gottlieb Schütze.- Johann Gottfried Schaffrath.- Johann Samuel Wenzel.- Christian August Hertel.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
2025-12-10T15:21:34+0100
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- 09.02.01.03. Festungsbaugefangene (Gliederung)
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