Die Ordnung der Armenpflege der Stadt Gütersloh, entworfen durch den Magistrat daselbst und veröffentlicht Ende Juli 1849 durch Carl Bertelsmann: Ein Werk der inneren Mission
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GB (ZS) Gütersloher Beiträge
Gütersloher Beiträge >> 1989 Juni
Juni 1989
Enthält: enthält u.a.: Umstände und Vorgeschichte - Entwurf und Erprobung - Einordnung und Bewertung - Belege und Anmerkungen; Johann Hinrich Wichern, Rektor Ernst Buschmann, Superintendent Scherr, Amtmann Haege, Pastor Greve, Justizrat Groneweg, Dr. med. Stohlmann, Kaufmann Plange, Ernst Buschmann, Pastor Huchzermeier, Prediger Greve und Müller, Wilhelm Bartels sen., Kaufmann August Vogt, Kaufmann Fritz Raßfeld, Frau Barth, Witwe Fritz Niemöller, Bürgermeister Rüter und Carl Bertelsmann, L.A. Greve, Fritz Raßfeld, Bürgermeister Friebe, Erzbischof Wilhelm Emanuel Ketteler, Gesellenvater Adolf Kolping, Johann Hinrich Wichern, Johann Heinrich Volkening
24 Seiten
Archivale
Autor: Dr. Hans Hilbk
Abbildungen von Ausschnitten aus einem "Zirkular" des Magistrats an den Armenvorstand "Entwurf einer Ordnung für die Armenpflege", Vorwort zum "Entwurf zu einer neuen Armenpflege" - aus einem Schreiben von Carl Bertelsmann vom 7.11.1849
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:23 MEZ