Im Kreuzgang des Klosters St. Stephan in Würzburg hat der Abt Friedrich [von Salzburg] vor dem Prior Otto Truchsess, dem Kantor Johannes vom Rebstock, dem Cellerar Heinrich Zobel und den Mönchen Siboto von Altertheim, Johannes vom Rode, Albrecht von Waltershausen, Andreas vom Rebstock, Georg von Spardorf (Spardorffer) und Gerhard Klinkhart in Anwesenheit des öffentlichen Notars Johannes Knorre und der beigezogenen Zeugen beschworen, die von dem vormaligen Würzburger Bischof Albrecht von Hohenlohe durchgeführte Trennung des Klosterbesitzes anzuerkennen und einzuhalten. Er legt diesen Eid gemäß dem Mandat des Bischofs vom 2. Januar 1348 [vgl. Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden 178], das hier im Wortlaut inseriert ist, und in der von dem Bischof vorgeschrieben Form ab und lässt dies durch den öffentlichen Notar Johannes Knorre beurkunden. Zeugen Der Scholaster des Stifts Ansbach (Onelspacien.) Walram von Hundsbach, Heinrich Lutzinger von Giengen, Kleriker der Diözese Augsburg, und Johannes von Schlitz (Slitsch), Kleriker der Erzdiözese Mainz. Aussteller: Abt des Klosters St. Stephan. Empfänger: Kloster St. Stephan

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Staatsarchiv Würzburg
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