1372 Nov. 15 Mo v. Othmar Sign.: Ho 80 Nr. Schwester Ann die Schulthaissin, eheliche Tochter des + Bentzlin des Schulthaissen, übergibt zu ihrem und ihrer Vorfahren Seelenheil den Klausnerinnen zu Gorheim die Wiese, halb bei der Mühle zu Brentzkofen gelegen, 2 Mm. in der Laizer Au, die man nennt Ampsenwiese, 2 J. Ackers am Hungerbühel und alles Gut, was sie jetzt besitzt oder noch gewinnen wird und was ihr von ihrem + Vater zugefallen ist. Zeugen: die ehrbaren Hans Schönloch, Schultheiß zu Sigmaringen, Hans Stufflin, Vly Schönloch, Benz der Buel, Albrecht der Suner, Frickh Vesman, Benz der Hudler u.a. ehrbare Leute.
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1372 Nov. 15 Mo v. Othmar Sign.: Ho 80 Nr. Schwester Ann die Schulthaissin, eheliche Tochter des + Bentzlin des Schulthaissen, übergibt zu ihrem und ihrer Vorfahren Seelenheil den Klausnerinnen zu Gorheim die Wiese, halb bei der Mühle zu Brentzkofen gelegen, 2 Mm. in der Laizer Au, die man nennt Ampsenwiese, 2 J. Ackers am Hungerbühel und alles Gut, was sie jetzt besitzt oder noch gewinnen wird und was ihr von ihrem + Vater zugefallen ist. Zeugen: die ehrbaren Hans Schönloch, Schultheiß zu Sigmaringen, Hans Stufflin, Vly Schönloch, Benz der Buel, Albrecht der Suner, Frickh Vesman, Benz der Hudler u.a. ehrbare Leute.
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Hohenzoll. Regesten {8}
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 1 T 1-6 (Gefürstete) Grafschaft Zollern bzw. Fürstentum Hohenzollern-Hechingen: Urkunden
(Gefürstete) Grafschaft Zollern bzw. Fürstentum Hohenzollern-Hechingen: Urkunden >> Hohenzollerische Regesten >> 1372
Siegler: SA: Schultheiß und Rat zu Sigmaringen (Stadts.)
Formalbeschreibung: Absch. [17. Jh.], Pap., 1 Bl.
Rückvermerke: Nr. 15 in der Güeterbeschreibung im 20.blat No.58 seindt die 2 Mm. Wisen zue finden. Die wis zu Prentzkhoffen vnd der akher ist bekhandt a): auf der buchhalden zue suchen. Nro.8 Nro.9 ist der brief bey Laitzer schrifften zue suchen, trifft die füeter [=Futter-]steuer an. In dem Provinzkasten Nro. 38
Altsignaturen: Repert. XVI, B p Gorheim Nr. 7 (Kasten B, Fach 29)
Bemerkung: a) durchgestrichen ist: ist dermahlen vnbekhandt. Origianl im Fürstl. Archiv Sigmaringen
Formalbeschreibung: Absch. [17. Jh.], Pap., 1 Bl.
Rückvermerke: Nr. 15 in der Güeterbeschreibung im 20.blat No.58 seindt die 2 Mm. Wisen zue finden. Die wis zu Prentzkhoffen vnd der akher ist bekhandt a): auf der buchhalden zue suchen. Nro.8 Nro.9 ist der brief bey Laitzer schrifften zue suchen, trifft die füeter [=Futter-]steuer an. In dem Provinzkasten Nro. 38
Altsignaturen: Repert. XVI, B p Gorheim Nr. 7 (Kasten B, Fach 29)
Bemerkung: a) durchgestrichen ist: ist dermahlen vnbekhandt. Origianl im Fürstl. Archiv Sigmaringen
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:47 MESZ
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