Erzbischof Dietrich von Köln gibt Wilhelm von Nesselrode, Herrn zum Stein, für eine wegen verlorener Ritterpferde und unbezahlten Manngelder auf 1400 Gulden berechnete Summe Deutz mit den zugehörigen Dörfern amts- und pfandweise ein, wobei demselben der Schutz der dortigen Judenschaft besonders empfohlen wird. Mitsiegler: 2) Gumprecht von Neuenahr, 3) Johann von Reifferscheid, 4) Scheiffart von Merode-Hemmersberg, 5) Lutter Quade, 6) Scheiffart von Merode-Bornheim, 7) Arnold von Hemberg, 8) Schöffensiegel Deutz (Rest). d. Gudestag von St. Antoniustag.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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