Braunkohlenbergwerk Clara III bei Zeißholz - Betrieb, Bd. 7
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40048 Bergrevier Görlitz, Nr. 1-1030 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: B c 3
40048 Bergrevier Görlitz
40048 Bergrevier Görlitz >> 1. Akten >> 1.09. Braunkohlenbetriebe >> 1.09.01. Niederschlesien >> 1.09.01.02. Kreis Hoyerswerda
Juni 1932 - März 1945
Enthält u.a.: Endgültige Einstellung des Abraum- und Tagebaubetriebs.- Kohlenversorgung der Brikettfabrik über die neuangelegte Grubenbahn Werminghoff-Clara III.- Maschinenstatistik.- Wiedereinsetzung der Grenzsteine an der sächsisch-preußischen Landesgrenze zwischen Oßling und Zeißholz.- Kippenrutschungen am alten Tagebau.- Bau einer neuen Trinkwasseranlage für die Kolonie.- Zerknall eines Azetylen-Entwicklers.- Schürfbohrungen nach Braunkohle zwischen Neukollm und Leippe.- Vortrieb von Strecken in die Böschung am Werksbahnhof der Brikettfabrik zum Luftschutz für die Gefolgschaft.
darin: : Lagepläne der Grube und der Schürfbohrungen.- Bauzeichnung der Trinkwasseranlage.- Beschreibung und Gebrauchsanweisung für einen Hochdruck-Azetylen-Entwickler HEV, Messer & Co GmbH Frankfurt/Main.- 2 Fotos von Teilen des explodierten Entwicklers.
darin: : Lagepläne der Grube und der Schürfbohrungen.- Bauzeichnung der Trinkwasseranlage.- Beschreibung und Gebrauchsanweisung für einen Hochdruck-Azetylen-Entwickler HEV, Messer & Co GmbH Frankfurt/Main.- 2 Fotos von Teilen des explodierten Entwicklers.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:38 MEZ
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