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Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit und Vermögensbeschlagnahme gemäß § 2 des Gesetzes über den Widerruf von Einbürgerungen und die Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft vom 14. Juli 1933 (RGBl. I S. 480) - Erlaß des Reichsministers der Finanzen vom 22. Oktober 1937
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Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit und Vermögensbeschlagnahme gemäß § 2 des Gesetzes über den Widerruf von Einbürgerungen und die Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft vom 14. Juli 1933 (RGBl. I S. 480) - Erlaß des Reichsministers der Finanzen vom 22. Oktober 1937
Benima, Walter
Bergmann, Hans
Bonsch, Anna
Bonsch, Anna geb. Oertelt
Bonsch, Hildegard
Bonsch, Rudolf
Bukofzer, Manfred
Doctor, Herta
Eckstein, Kurt
Einstein, Walter
Feitler, Erna geb. Kirschbaum
Feitler, Rudi
Frankenthal, Eugen
Frenkel, Adele geb. Cossmann
Frenkel, Eva
Frenkel, Fritz
Frenkel, Gert
Frenkel, Ingeborg
Freymann, Edgar
Friedmann, Erich
Goldschmidt, Ernst
Grünbaum, Grete geb. David
Grünbaum, Manfred
Grünbaum, Siegfried
Grünbaum, Werner
Grünpeter, Bärbel
Grünpeter, Charlotte geb. Bandmann
Grünpeter, Walter
Guckenheimer, Eugenie geb. Stein
Guckenheimer, Luise
Guggenheim, Marie geb. Broslus
Guggenheim, Renate
Guggenheim, Ruth
Guggenheim, Samuel Berthold
Gutmann, Walter
Guttmann, Issmer
Herzberg, Eva
Herzberg, Hanna
Herzberg, Lotte
Herzberg, Louis
Heumann, Albert
Hirsch, Rudolf
Hirschel-Protsch, Günther
Hirschel-Protsch, Johanna geb. Heller gesch. Wetzler
Jacoby, Alfred
Jacoby, Charlotte
Jaffè, Felix
Kahn, Berthold
Kahn, Siegfried
Karlsberg, Bernhard
Karlsberg, Ilse Mathilde
Karlsberg, Rahel
Karlsberg, Ruth
Karlsberg, Walter
Korytowski, Gertrud geb. Lewin
Korytowski, Karl Joachim
Korytowski, Ludwig
Krämer, Anneliese
Krämer, Ernst Ludwig
Krämer, Fritz Werner
Krämer, Hans
Krämer, Lissy geb. Mayer
Levy, Arnold
Levy, Johann
Levy, Rosalie geb. Harf
Levy, Vera
Lewin, Arthur
Lewin, Martha geb. Wüstermann
Lewin, Vera
Lievers, Arthur
Lievers, Harold
Lievers, Margarethe geb. Cahn
Lublinski, Erich
Marx, Max Siegfried
Moses, Georg
Moses, Grete
Moses, Otto
Philippsborn, Arthur
Philippsborn, Regina geb. Schaimthal
Philippsohn, Claus
Philippsohn, Gert
Philippsohn, Henny geb. Lewinsky
Philippsohn, Kurt
Philippsohn, Leopold
Philippson, Eva
Reinheimer, Julius
Röttgen, Hans
Röttgen, Käthe geb. Bruckner
Rühle, Alice geb. Gerstel
Rühle, Otto
Schönwalter, Helene
Schönwalter, Leopold
Schönwalter, Saly geb. Seligmann
Simon, Isaak gen. Emil
Simon, Martha geb. Frankenstein
Simon, Wilhelm
Striemer, Hans David
Swienty, Wilhelm
Wertheim, Karoline
Wertheim, Martin
Wertheim, Tilly geb. Plachte
Wertheim, Willy
Wihl, Herbert
Wolfsfeld, Bertha geb. Hertz
Wolfsfeld, Herbert
Wolfsfeld, Max
Wolfsfeld, Rudolf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.