Fotoalbum aus der Ministerzeit von Gotthilf Schenkel: Private und offizielle Fotos von 1952
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, {Q 1/71 Bü 1055}
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/71 Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953)
Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953) >> Fotoalben und Fotos im Familienbesitz >> Fotoalben
Juli 1952-Dezember 1952
Enthält v.a. Familien- und Kinderfotos; Einzel- und Gruppenaufnahmen von Mitgliedern der Schenkel-Familie und weiteren Verwandten und Bekannten; Familienszenen
- Umzug von Familie Hausen nach Pappenheim, Sommer 1952: Aufnahmen von Ort und Landschaft, des Bergpfarrhauses, Familie im Garten, Galluskirche in Pappenheim
- Portraitaufnahmen von Margarete Seidel geb. Schenkel
- Bei Speers in Breitenbach, Sommer 1952
- Bremer Familientag im Sommer 1952: Gruppenfoto der gesamten Verwandtschaft; Essen im Garten
- Stadtansichten von Marburg (Lahn)
- Festlichkeiten mit verschiedenen Festszenen: Verleihung des Professoren-Titel an Strich-Chapell; Schwäbischer Sängertag Aalen am 27. Juli 1952; Schwäbisches Bundesturnfest am 2. August 1952; Grundsteinlegung der Klinikkirche Freiburg am 3. August 1952; Gutacher Trachtentag am 3. August 1952; Verleihung des Hans-Thoma-Preises an Kunstmaler Hans Schroedter am 10. August 1952 in Bernau; Empfang der deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen am 24. Oktober 1952 in Heidelberg; Verleihung des Verdienstkreuzes an Turnwart a.D. Rupp am 8. November 1952; Schulhauseinweihung in Ravensburg am 11. November 1952;
- Aufnahmen des Einfamilienhauses der Familie Schenkel in Esslingen, Herbst und Weihnachten 1952;
- Innenaufnahmen des Schenkel-Hauses: Gotthilf Schenkel mit Käthe Schenkel in seinem Arbeitszimmer sowie weihnachtlich geschmücktes Wohnzimmer mit Weihnachtsbaum und Krippe;
- Käthe Schenkel mit Tochter und Enkelkind
- Besuch des Metropoliten der russisch-orthodoxen Kirche, Erzbischof Alexander, in Stuttgart, 22. Dezember 1952
- Stuttgarter Chorknaben, Weihnachten 1952
- Umzug von Familie Hausen nach Pappenheim, Sommer 1952: Aufnahmen von Ort und Landschaft, des Bergpfarrhauses, Familie im Garten, Galluskirche in Pappenheim
- Portraitaufnahmen von Margarete Seidel geb. Schenkel
- Bei Speers in Breitenbach, Sommer 1952
- Bremer Familientag im Sommer 1952: Gruppenfoto der gesamten Verwandtschaft; Essen im Garten
- Stadtansichten von Marburg (Lahn)
- Festlichkeiten mit verschiedenen Festszenen: Verleihung des Professoren-Titel an Strich-Chapell; Schwäbischer Sängertag Aalen am 27. Juli 1952; Schwäbisches Bundesturnfest am 2. August 1952; Grundsteinlegung der Klinikkirche Freiburg am 3. August 1952; Gutacher Trachtentag am 3. August 1952; Verleihung des Hans-Thoma-Preises an Kunstmaler Hans Schroedter am 10. August 1952 in Bernau; Empfang der deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen am 24. Oktober 1952 in Heidelberg; Verleihung des Verdienstkreuzes an Turnwart a.D. Rupp am 8. November 1952; Schulhauseinweihung in Ravensburg am 11. November 1952;
- Aufnahmen des Einfamilienhauses der Familie Schenkel in Esslingen, Herbst und Weihnachten 1952;
- Innenaufnahmen des Schenkel-Hauses: Gotthilf Schenkel mit Käthe Schenkel in seinem Arbeitszimmer sowie weihnachtlich geschmücktes Wohnzimmer mit Weihnachtsbaum und Krippe;
- Käthe Schenkel mit Tochter und Enkelkind
- Besuch des Metropoliten der russisch-orthodoxen Kirche, Erzbischof Alexander, in Stuttgart, 22. Dezember 1952
- Stuttgarter Chorknaben, Weihnachten 1952
1 Album (4 cm)
34 x 24 (Höhe x Breite)
Akten
Deutsch
Schaden: Bilder sind aufgeklebt; einzelne Bilder könnten sich lösen
Vor Restaurierung für Nutzung gesperrt
Alexander; Erzbischof, Metropolit der Russisch-Orthodoxen Kirche
Haug (Seidel) geb. Schenkel, Margarete; Apothekerin, Lehrerin, 1920-2012
Schenkel geb. Henke, Käthe (1894-1994)
Schenkel, Familie
Schroedter, Hans, Maler, Schüler von Hans Thoma, 1872-
Aalen AA
Esslingen am Neckar ES
Freiburg im Breisgau FR
Heidelberg HD
Marburg an der Lahn MR
Pappenheim WUG
Ravensburg RV
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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