Ist der Wald noch zu retten? Naturschützer fordern Politiker zum Handeln auf
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/015 R040048/102
V
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/015 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2004
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2004 >> November 2004
4. November 2004
Drei von vier Bäumen sind geschädigt. Noch nie ging es dem Wald so schlecht wie heute. Drei Viertel aller Bäume sind geschädigt. Am stärksten betroffen die Rheinebene und der Schwarzwald. Verantwortlich dafür ist die hohe Belastung durch Abgase. Der Supersommer 2003 und die Schädlinge geben jetzt vielen Bäumen den Rest.
Live-Diskussion im Wald mit:
- Stefan Rösler, Landesvorsitzender des Naturschutzbundes (NABU),
- Willi Stächele, Minister für Ernährung und Ländlichen Raum (CDU).
Live-Diskussion im Wald mit:
- Stefan Rösler, Landesvorsitzender des Naturschutzbundes (NABU),
- Willi Stächele, Minister für Ernährung und Ländlichen Raum (CDU).
0:19:00; 0'19
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Ländersache - Politik in Baden-Württemberg
Baumann, Germain
Brose, Kerstin
Merz, Helmut
Reichelt, Gunter
Wilpert, Klaus von
Kind
Landwirtschaft: Forstwirtschaft
Naturschutz
Umweltverschmutzung
Wald: Waldsterben
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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