Teilnachlass des Oberingenieurs und Genealogen Fritz Gruhne (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
NLA WO, 273 N
Nds. Landesarchiv, Abt. Wolfenbüttel (Archivtektonik) >> Gliederung >> 4 Nichtstaatliches Schriftgut (N) >> 4.8 Guts- und Familienarchive, Einzelpersonen
1846-1972
Bestandsgeschichte:
Die nachstehehend aufgeführten Materialien sind dem Staatsarchiv am 2.5.1974 vom Stadtarchiv Braunschweig aus dem Nachlaß des Genealogen Oberingenieur Fritz Gruhne, Braunschweig (1891 - 1974) übergeben worden. Sie enthalten vor allem Zusammenstellungen über Müller, Schäfer, Förster und Auswanderer im ehemaligen Fürstentum bzw. Herzogtum Braunschweig. Forschungen Gruhnes zur Geschichte einzelner Familien, also rein genealogisches Material, ist bisher im Stadtarchiv Braunschweig verblieben.
Wolfenbüttel, im Mai 1974
gez. J. König
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Das Findbuch ist eine Abschrift des maschinenschriftlichen Findbuchs von 1974. Es wurde im September 2006 von der Praktikantin Frau Evers in die EDV eingegeben. Die Schlussredaktion erledigte der Unterzeichnende.
Wolfenbüttel, im September 2006
St.
Bestandsgeschichte: Luttmer
(Archivoberinspektor)
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Die nachstehehend aufgeführten Materialien sind dem Staatsarchiv am 2.5.1974 vom Stadtarchiv Braunschweig aus dem Nachlaß des Genealogen Oberingenieur Fritz Gruhne, Braunschweig (1891 - 1974) übergeben worden. Sie enthalten vor allem Zusammenstellungen über Müller, Schäfer, Förster und Auswanderer im ehemaligen Fürstentum bzw. Herzogtum Braunschweig. Forschungen Gruhnes zur Geschichte einzelner Familien, also rein genealogisches Material, ist bisher im Stadtarchiv Braunschweig verblieben.
Wolfenbüttel, im Mai 1974
gez. J. König
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Das Findbuch ist eine Abschrift des maschinenschriftlichen Findbuchs von 1974. Es wurde im September 2006 von der Praktikantin Frau Evers in die EDV eingegeben. Die Schlussredaktion erledigte der Unterzeichnende.
Wolfenbüttel, im September 2006
St.
Bestandsgeschichte: Luttmer
(Archivoberinspektor)
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ