Wiedergutmachung: Einzelfälle (L-Z)
Vollständigen Titel anzeigen
LASH, Abt. 47.2 Nr. 1675
Organisations- und Aktenzeichen: Ke 33
Abt. 47.2 Christian-Albrechts-Universität Kiel: Kurator (ab 1900)
Abt. 47.2 Christian-Albrechts-Universität Kiel: Kurator (ab 1900) >> 3 Personalwesen allgemein
1946-1968
Verzeichnung
Angaben zur Person (1): Personenname: Dr. Edith Landmann, Witwe von Prof. Julius Landmann
Angaben zur Person (2): Personenname: Liselotte Litten
Angaben zur Person (3): Personenname: Dr. Elenore Meyer-Steineg
Angaben zur Person (4): Personenname: Margit Mombert geb. Müller-Munk
Angaben zur Person (5): Personenname: Prof. Hans Philipp Neisser
Angaben zur Person (6): Personenname: Prof. Karl-Heinrich Rengstorf
Angaben zur Person (7): Personenname: Marie Rausch von Traubenberg, Witwe von Prof. Heinrich Rausch von Traubenberg
Angaben zur Person (8): Personenname: Verene Rosenberg, Witwe von Prof. Hans Rosenberg
Angaben zur Person (9): Personenname: Adelheit Schücking, Witwe von Prof. Walter Schücking
Angaben zur Person (10): Personenname: Bertha Stenzel, Witwe von Prof. Julius Stenzel
Angaben zur Person (11): Personenname: Selma Wallach
Angaben zur Person (12): Personenname: Edith-Ruth Welbhäuser
Angaben zur Person (13): Personenname: Helene Wirtz, Witwe von Prof. Carl Wirtz
Angaben zur Person (14): Personenname: Margarete Wenk
Angaben zur Person (15): Personenname: Dr. Konrad Zweig
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:58 MEZ