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Korn-, Fleisch- und Flachszehnt vor Stemmen und Göxe (westlich von Hannover)
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Domkapitel Minden - Akten >> 20. Zehnten >> 20.2. Zehnt im Hannoverschen
1450-1728
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Revers des Ludolf Barum, Pfarrer von St. Jacobi und St. Georg in Hannover, über die Pachtung des Zehnten zu Stemmen 1450 2. desgleichen des Joist Heirmöller, Cord Plate und Wichmann Heirmöller zu Stemmen und Göxe über die Pachtung des Zehnten 1572 3. Verpachtung des Zehnten zu Göxe an Ebeling Gieseken 1636 7. Bitte des Christoph Blume, Calenbergischer Landrentmeister, um einen Pachtnachlaß wegen durch die nasse Witterung verminderten Korns des Zehnten zu Stemmen 1650-1658 30. Dr. Johann Hartwig und Dr. Friedrich Ulrich Blume, Calenbergischer Hofgerichtsassessor bzw. Konsistorialrat und Syndikus des Stifts Hildesheim wegen der Pachtung 1660-1662 50. Anschlag des Zehnten 89. Fürsprache des Gografen Mauritz Behr für Hinrich Wehler und Jürgen Lampe zu Göxe wegen der Feuersbrunst 1663 94. Domkapitel und Einwohner zu Stemmen ./. Brüder Blume wegen Entziehung der Pachtung und Überlassung an die Einwohner 1663-1665 146. Blume wegen der Schwierigkeiten beim Kornverkauf trotz des münsterschen Krieges 1666 154. Besichtigung des Hagelschadens 1666 178. Abrechnung des Dr. Blume 1667 199. Memorial für den Sekretär Tegeder 209. Anna Beata von Campen, Witwe des Kanzlers Justus Kiepen ./. Domkapitel und Zehntschulder zu Stemmen und Göxe 1670 224. Pachtung des Zehnten seitens des Schatzrats Ernst Friedrich von Reden 1677 234. Vollmacht für Andreas Haspern zur Einziehung des Zehnten 1718 237. Christian Theodor Lüdemann zu Hannover: Verhandlungen über die Pachtung 1728
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.