Korrespondenz des Landtagspräsidenten Camill Wurz: C bis Det
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 2/102 Bü 12
LT BW Box 16 (Präsidium und Verwaltung)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 2/102 Landtag von Baden-Württemberg: Landtagspräsidenten Camill Wurz und Erich Ganzenmüller (5.-7. Landtag)
Landtag von Baden-Württemberg: Landtagspräsidenten Camill Wurz und Erich Ganzenmüller (5.-7. Landtag) >> Korrespondenz des Landtagspräsidenten
1968-1971
Enthält:
- Caritasbibliothek, Freiburg: Zusendung von Informationamaterial zum Thema Gesetzentwurf für einen ersten Gesamtplan zur Entwicklung des Bildungswesens;
- Caritasverband für den Landkreis Bruchsal e.V., Bruchsal: Zusendung des Gesetzentwurfs über die Fachhochschulen im Land Baden-Württemberg;
- Caritas-Krankenhaus, Bad Mergentheim: Zusendung einer Mitgliederliste des Sozialausschusses;
- Carl Duisberg-Gesellschaft e.V., Köln: Zeitschrift "Auslandskurier" für die Landtagsabgeordneten;
- CDU Kreispartei Lemgo: Zusendung von Protokollen zur Kreisreform;
- CDU-Kreisverband Leonberg: Studentenunruhen an den Staatlichen Ingenieurschulen;
- Comitee der europäischen Garten- und Landschaftsarchitekten, Bonn: Beschluss zur Rettung der Meeresküsten durch übergeordnete regionale Planungen;
- Club berufstätiger Frauen Mannheim-Ludwigshafen e.V.: Verunreinigung des Luftraumes Mannheim-Ludwigshafen durch Industrie-Abgase und Gesundheitsvorsorge in Baden-Württemberg;
- Hermann von Coelln, Karlsruhe-Rüppurr: Sexualerziehung an den Schulen;
- Commonwealth Institute of Biological Control European Station, Delémont: Landschaftsschutzgebiet "Isteiner Klotz";
- Werner Conzelmann, Nürtingen: Zusendung von Informationsmaterial zu dem Thema "Staatsinstanzen als oberste Träger der Wirtschaftspolitik, Bundestag, Bundesregierung und Länderinstanzen";
- Friedrich Cornelius, Greifenberg-Ammersee: Anwendung von sogenannten Wuchsstoffen in den Wäldern;
- Kurt Cossel, Ludwigsburg: Beschluss der Vorsteher der Finanzämter im Oberfinanzbezirk Stuttgart;
- Dachverband der Gerichts-, Studien-, Forst- und Städtebaureferendare Baden-Württemberg, Stuttgart: Verkürzung der Referendarzeit der Forstreferendare und Forderungen zur Verbesserung der Situation von Referendaren;
- Bürgermeister der Gemeinde Dagersheim: Hochwassergefahr im Bereich der "Schwippe";
- Martin Dautel, Herbolzheim: Zusendung von Drucksachen zur Einbringung und Beratung der Landeshaushaltsordnung;
- Johannes Darkow, Gerlingen: Gebührenerhöhung für Rundfunk und Fernsehen;
- Demokratische Bauernaktion, Frankfurt a. M.: offener Brief für die Landtagsabgeordneten;
- Regierungspräsident Detmold: Zusendung der Schrift "Denkmodell zur Verwaltungsreform"
Darin: Bildbericht vom Hochwasser 1966 in der Gemeinde Dagersheim mit 11 s/w Fotos
- Caritasbibliothek, Freiburg: Zusendung von Informationamaterial zum Thema Gesetzentwurf für einen ersten Gesamtplan zur Entwicklung des Bildungswesens;
- Caritasverband für den Landkreis Bruchsal e.V., Bruchsal: Zusendung des Gesetzentwurfs über die Fachhochschulen im Land Baden-Württemberg;
- Caritas-Krankenhaus, Bad Mergentheim: Zusendung einer Mitgliederliste des Sozialausschusses;
- Carl Duisberg-Gesellschaft e.V., Köln: Zeitschrift "Auslandskurier" für die Landtagsabgeordneten;
- CDU Kreispartei Lemgo: Zusendung von Protokollen zur Kreisreform;
- CDU-Kreisverband Leonberg: Studentenunruhen an den Staatlichen Ingenieurschulen;
- Comitee der europäischen Garten- und Landschaftsarchitekten, Bonn: Beschluss zur Rettung der Meeresküsten durch übergeordnete regionale Planungen;
- Club berufstätiger Frauen Mannheim-Ludwigshafen e.V.: Verunreinigung des Luftraumes Mannheim-Ludwigshafen durch Industrie-Abgase und Gesundheitsvorsorge in Baden-Württemberg;
- Hermann von Coelln, Karlsruhe-Rüppurr: Sexualerziehung an den Schulen;
- Commonwealth Institute of Biological Control European Station, Delémont: Landschaftsschutzgebiet "Isteiner Klotz";
- Werner Conzelmann, Nürtingen: Zusendung von Informationsmaterial zu dem Thema "Staatsinstanzen als oberste Träger der Wirtschaftspolitik, Bundestag, Bundesregierung und Länderinstanzen";
- Friedrich Cornelius, Greifenberg-Ammersee: Anwendung von sogenannten Wuchsstoffen in den Wäldern;
- Kurt Cossel, Ludwigsburg: Beschluss der Vorsteher der Finanzämter im Oberfinanzbezirk Stuttgart;
- Dachverband der Gerichts-, Studien-, Forst- und Städtebaureferendare Baden-Württemberg, Stuttgart: Verkürzung der Referendarzeit der Forstreferendare und Forderungen zur Verbesserung der Situation von Referendaren;
- Bürgermeister der Gemeinde Dagersheim: Hochwassergefahr im Bereich der "Schwippe";
- Martin Dautel, Herbolzheim: Zusendung von Drucksachen zur Einbringung und Beratung der Landeshaushaltsordnung;
- Johannes Darkow, Gerlingen: Gebührenerhöhung für Rundfunk und Fernsehen;
- Demokratische Bauernaktion, Frankfurt a. M.: offener Brief für die Landtagsabgeordneten;
- Regierungspräsident Detmold: Zusendung der Schrift "Denkmodell zur Verwaltungsreform"
Darin: Bildbericht vom Hochwasser 1966 in der Gemeinde Dagersheim mit 11 s/w Fotos
1 Bü (2,5 cm)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
Hierarchie
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- Landtag von Baden-Württemberg (Tektonik)
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