6. Ratssitzung vom 18.02.1988
Vollständigen Titel anzeigen
V/3254
V/0134
GVM V Rat des Kreises/Landkreis Grevesmühlen
Rat des Kreises/Landkreis Grevesmühlen >> 11. 0200 Tätigkeit des Rates
1988
Enthält: - Einladung. - Beschlussprotokoll. - Vorlage und Beschluss Nr.15: Entwicklung und die weiteren Aufgaben des Naturschutzes im Kreis Grevesmühlen. - Vorlage und Beschluss Nr.16: Konzeption zur Entwicklung des Jagdwesens und der Wildbewirtschaftung im Kreis Grevesmühlen bis 1990. - Vorlage und Beschluss Nr.17: Plansicherungskonzeption für das Jahr 1988 und Führung eines Wettbewerbes zur verstärkten Erfassung von Sekundärrohstoffen im Kreis Grevesmühlen im Jahre 1988. - Vorlage und Beschluss Nr.18: Konzeption zur Sicherung des planmäßigen Aufkommens an metallischen und nichtmetallischen Sekundärrohstoffen aus dem Bereich des Rates und den Haushalten im Jahre 1988. - Vorlage und Beschluss Nr.19: Maßnahmeplan zur politisch-ideologischen und organisatorischen Vorbereitung und Durchführung der Frühjahrsbestellung, der Pflegearbeiten und der Futterernte 1988. - Vorlage und Beschluss Nr.20: Vorschläge für Beförderungen von Pädagogen anlässlich des Tages des Lehrers 1988. - Vorlage und Beschluss Nr.21: Sicherungskonzeption-Wohnungsbau im 1. Halbjahr 1988 Eigenheimbaubeginne 1988. - Vorlage und Beschluss Nr.22: Antrag auf Erteilung einer Gewerbeerlaubnis für Frau Stolt zur Übernahme einer Landgaststätte in Boitin-Restorf. - Vorlage: Abberufung und Berufungen von Direktoren mit Wirkung vom 01.03.1988. - Stenoprotokoll.
Rat des Kreises Grevesmühlen, Büro des Rates
0,70 cm
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
CC0 1.0 Universal (CC0 1.0) Public Domain Dedication
29.10.2025, 11:27 MEZ