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Verschiedene Angelegenheiten des Feuerlöschwesens und der Oldenburgischen Brandkasse
Enthält: Enth.: Instruktion für den "Brandmajor" in der Landgemeinde Oldenburg (Entwurf, o. D.)
Aufstellung der Preise für Feuerlöschgeräte (u. a. eine Leiter), angefertigt von W. Kriete (11. 12. 1874)
Bedingungen für die Ausschreibung des Bedarfs an Feuerlöschgeräten in der Landgemeinde Oldenburg (1875)
Berichte von A. Meyer jun. aus Oldenburg über die Vorführung einer Feuerspritze nebst Notiz über den geplanten Ankauf durch die Landgemeinde Oldenburg (1878) sowie über die Spritzenschau bei den Orten Eversten, Ofen, Ohmstede und Etzhorn im Amt Oldenburg (1882)
Ausschreibungsbedingungen für den Bau von 2 Spritzenhäusern (in Eversten an der "Hundsmühler Chaussee" sowie in Etzhorn in der Nähe des Etzhorner Kruges) in der Landgemeinde Oldenburg (o. D., wohl 1896) nebst Kostenvoranschlag (9. Okt. 1896) und Angeboten/Mitteilungen/Rechnungen folgender Firmen (1896):
Mehrens, W., Zimmermeister, Eversten
Kayser, Wilh., Zimmermeister, Eversten
Würdemann, D.
Bartels, Zimmermeister und Bauunternehmer, Oldenburg (mit Briefkopf)
Ahlers, Fr., Zimmermeister, Etzhorn
Mehrens, Wilhelm, Zimmermeister, Eversten (Rechnung)
Schätzungsprotokoll des Spritzenhauses in Eversten (1897)
Ausschreibungsbedingungen für den Bau von 2 Spritzenhäusern (bei der Chaussee beim Kirchhof am Hochheider Weg sowie in Ipwege gegenüber von Bunjes Wirthaus) in der Gemeinde Ohmstede (o. D., wohl 1904) nebst Kostenvoranschlägen (25. Sept. 1903/8. April 1904) und Angeboten/Mitteilungen/Rechnungen folgender Firmen (1904):
Denker, Joh., Ohmstede
Tidow, Louis, Feuerspritzen-Fabrik, Hannover-Badenstedt (mit Brief-kopf)
Schätzungsprotokolle der Spritzenhäuser in Ohmstede und Ipwege (1904)
Bericht des Vorstandes der Brandkassenverwaltung über Zustand und Vorhandensein der Spritzen in den Gemeinden nebst Entwurf zu einem Bericht an das Amt Oldenburg über die Situation des Feuerlöschwesens in der Gemeinde Ohmstede (1912)
Mitteilung des Reichsverwertungsamtes, Zweigstelle Oldenburg und Ostfriesland über die beim Artilleriedepot befindlichen Feuerspritzen (1919)
Niederschriften über Versammlungen zum Feuerlöschwesen (o. D./wohl 20er Jahre, 17. 6. 1924)
Gesuch des Gemeindevorstehers an die Brandkassenverwaltung auf Herausgabe einer Prämie für die Spritze in Bornhorst (28. Aug. 1924) nebst Zuschußgesuch zur Verbesserung des Spritzenwesen (o. D./um 1925, rückseitig ein Angebot der Firma H. Grothe aus Bremen für Bürobedarf, 1925)
Kostenvoranschlag für ein Spritzenhaus am Ostgiebel des Schulaborts in Ipwegermoor, angefertigt vom Zimmermeister H. D. Müller nebst kleiner Skizze (Federzeichnung auf Papier, ohne Maßstab, o. D.)
Neuanschaffung einer Feuerspritze bei der Firma Johs. Fortmann GmbH, Donnerschweer Straße, Oldenburg (1924) - nebst 2 Informationsblättern der Firma) - mit Unterlagen auch folgender Firmen:
Meyerholz, Wilhelm, Feuerlöschschläuche, Hannover (mit Firmenpostkarte und 3 Informationsblättern)
Ziegler, Albert, Schlauchfabrik, Giengen a. Brenz/Württenberg (Mitteilungspostkarte)
Kieslich, Gebr., Feuerwehrfahrzeuge, Berlin (nebst 2 Anschreiben mit Ansicht der Firmengebäude im Briefkopf sowie 2 Informationsblätter für Abprotzspritzen bzw. Beschreibung des Normalspritzwerkes Verkaufs- und Lieferbedingungen-doppelt)
Antrag an die Brandkassenverwaltung zur Entbindung der Siedlung Ofenerdiek von der Pflicht für jedes Haus Feuerhaken und Leiter zu stellen nebst Aktennotiz dazu (1925)
Bericht über die in Gemeinden abgehaltene Spritzenschau- und probe (Vordruck, blanko, 20er Jahre)
Schreiben der Firma Hermann Exner, Technische Bedarfsartikel, Köln, zur Lieferung eines Ersatzteils (1927)
Darin: Merkblatt der Gemeinde für eine Feuermeldung mit Angabe der Spritzenstandorte, Spritzenmannschaften und Telefonnummern (rot, vervielfältigt, o. D./wohl 20er Jahre)
Mitteilung des Gemeindevorstehers zur Einzahlung des Baukostenzuschusses für das Elektrizitätswerk Ohmstede mit Einzahlungsvermerk (gedruckt, 1921)
1 Exemplar der Broschüre: "Die Löschwasserversorgung auf dem Lande in Norddeutschland" von Brandinspektor i. R. Febrans, Berlin-Halensee (Berlin 1925, Selbstverlag des Verfassers, 2. Auflage)
Archivale
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BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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