Inventarisation der Ettaler Pfarreien Merching und Egling sowie Verkauf der zugehörigen Realitäten
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Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen, BayHStA, Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen 3164
KL Fasz. 206 Nr. 41
KL Fasz. 204 Nr. 39 (Spezifikationen v. 1803 III 22 zu Prod. 2)
KL Fasz. 209 Nr. 45 (Prod. 3 ad 2)
Zusatzklassifikation: Ettal (Lkr. Garmisch-Partenkirchen): Benediktinerkloster
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen >> 3. Spezialakten zu einzelnen Klöstern in Altbayern (Provinzen Bayern, Neuburg und Oberpfalz) >> 3.39. Ettal (Benediktiner) >> 3.39.1. Klosterseparat / Landesdirektion (1802-1808) >> 3.39.1.3. Realitäten und Mobilien
(1771, 1794) 1802 November 30 - 1804 Oktober 25
Enthält v. a.:
Inventarisation der Pfarrei Merching mit den Filialen Hausen und Steinach durch den Meringer Landrichter Karl Edler von Burger sowie der Pfarrei Egling durch den Meringer Landgerichtsschreiber Franz Xaver Neumüller; Einsendung der Inventarisationsakten; Kommissionsdiäten; Versteigerung der Realitäten in Merching (sog. "Gollenhof", Zehntstadel) und Egling (Gründe, Kasten); Klärung der Besitzverhältnisse am "Gollenhof"
Darin:
Extrakt aus dem Ettaler Stift- und Dienstbuch über das Kastenamt Egling und die Hofmark Aubing von 1794 sowie aus dem Kapitalienbuch von 1771 (Prod. 3 ad 2)
= Rubric XIV Fasz. VI Nr. 1 in Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen 3190
279 Bl.
Inventarisation der Pfarrei Merching mit den Filialen Hausen und Steinach durch den Meringer Landrichter Karl Edler von Burger sowie der Pfarrei Egling durch den Meringer Landgerichtsschreiber Franz Xaver Neumüller; Einsendung der Inventarisationsakten; Kommissionsdiäten; Versteigerung der Realitäten in Merching (sog. "Gollenhof", Zehntstadel) und Egling (Gründe, Kasten); Klärung der Besitzverhältnisse am "Gollenhof"
Darin:
Extrakt aus dem Ettaler Stift- und Dienstbuch über das Kastenamt Egling und die Hofmark Aubing von 1794 sowie aus dem Kapitalienbuch von 1771 (Prod. 3 ad 2)
= Rubric XIV Fasz. VI Nr. 1 in Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen 3190
279 Bl.
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen
Amtsbücher / Akten
Medium: A = Analoges Archivalie
Burger: Sigmund Karl Edler v., Landrichter v. Mering, Lokalkommissar in Merching u. Egling (Kl. Ettal)
Neumüller: Franz Xaver, Landgerichtsschreiber in Mering, Lokalkommissar in Egling (Kl. Ettal)
Merching (Lkr. Aichach-Friedberg): Pfarrei d. Kl. Ettal
Merching (Lkr. Aichach-Friedberg): Gollenhof
Merching (Lkr. Aichach-Friedberg): Zehntstadel
Egling (Egling a. d. Paar, Lkr. Landsberg a. Lech): Pfarrei d. Kl. Ettal
Egling (Egling a. d. Paar, Lkr. Landsberg a. Lech): Gründe d. Kl. Ettal bzw. d. Pfarrei
Steinach b. Mering (Gde. Merching, Lkr. Aichach-Friedberg): Filiale d. Pfarrei Merching (Kl. Ettal)
Hausen b. Hofhegnenberg (Gde. Steindorf, Lkr. Aichach-Friedberg): Filiale d. Pfarrei Merching (Kl. Ettal)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:31 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 1 Abteilung I: Ältere Bestände (Tektonik)
- 1.2 Kurbayern (Tektonik)
- Landesdirektion (Tektonik)
- Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen (Bestand)
- 3. Spezialakten zu einzelnen Klöstern in Altbayern (Provinzen Bayern, Neuburg und Oberpfalz) (Gliederung)
- 3.39. Ettal (Benediktiner) (Gliederung)
- 3.39.1. Klosterseparat / Landesdirektion (1802-1808) (Gliederung)
- 3.39.1.3. Realitäten und Mobilien (Gliederung)