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Korrespondenz des Jahres 1810
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AA 0633 Roerdepartement, Domänendirektion Aachen, Einregistrierungs- und Domänenbüros (AA 0633)
Roerdepartement, Domänendirektion Aachen, Einregistrierungs- und Domänenbüros (AA 0633) >> 4. Korrespondenzen >> 4.3. Korrespondenz zwischen dem Domänendirektor in Aachen und den Empfängern der einzelnen Domänenbüros >> 4.3.23. Korrespondenz der Empfänger des Einregistrierungs- und Domänenbüros Xanten mit dem Domänendirektor in Aachen
(1746-) 1810- 1814
Enthaeltvermerke: Pachtangelegenheiten; Güter der Amortisationskasse; Domänenverkäufe; Neuabschätzung der Güter, die durch die Überschwemmung 1809 versandeten; Verkauf des Dominikanerkonvents von Kalkar und des Konvents Mariablum; Vermietung des Konvents St. Cäcilien in Kalkar; Erbschaftsangelegenheiten; Erbpachtbrief König Friedrichs von Preußen für Heinrich Moellers, Bürger zu Uedem, über den sog. Theis- oder Schoppenhof (1774), unerlaubter Verkauf dieses Hofes durch Theodor Melders an den Rheinberger Priester Nepomuk van Ilt; Reklamation der Schützenwiese gen. Heidgen (ou les confrères de l'association de notre Dame allaient tirer l'oiseau) durch die Kirchmeister von Keppeln; Güter des Senats (Besitzergreifung der Zession an Charles Antoine Levavasseur, Receveur general du departement de Maire, die dieser an den Bankier Schaffhausen in Köln 1807 verkaufte); Verfall von Domänenkäufen der Herren Eisberg und Tops; Haus des Kanonikers Ernst; Tausch von Veteranengütern mit den Herren Winckens und Behague; Pachtkanon des Gerhard vander Grinten für die Mühlen in Kalkar; Tod des Xantener Dekans Thelosen, Miete für sein Dekanatshaus; Urteil gegen den Müller von Sonsbeck Peter Hütten bzw. seine Witwe Roge Theissen; Verstöße gegen das Stempelsteuergesetz; Verkauf eines Anteils an der Bönninghardt; erbliche Verpachtung von zwei Häuschen (cassines) in Rasselt an Hermann Pastors aus Hau (1746); Entschädigungsgesuche wegen Versandungen durch die Rheinüberschwemmung 1809; Ablösung von Renten; Güter der Ehrenlegion; Prozesse gegen die Müller von Uedem und Huisberden; Ansprüche des Zentralwohltätigkeitsbüros Kalkar auf eine Rente aus dem Besitz der Dominikaner von Kalkar und die Zinsen eines dem Kapitel von Wissel geschuldeten Kapitals; Korrespondenz des Jahres 1811 betr. darüberhinaus u. a. Deichbaukosten; Entdeckung verheimlichter Güter (Grund zu Schwierigkeiten); Entschädigung des Müllers von Sonsbeck; Verpachtung von Gelände mit Weidenanpflanzungen zu Ginderich an Bernhard Tenhaef (1804, mit Lageskizze); Klage über die schlechte Organisation des Botendienstes in Xanten; Berechnung der Erbschaftssteuern (Auseinandersetzung mit dem greffier des Friedensgerichts Rheinberg Krabber); Korrespondenz des Jahres 1812 betr. darüberhinaus u. a. Entscheidung des Tribunals erster Instanz in Kleve bzw. des Handelsgerichts in Angelegenheiten der Handelspartner (?) Friedrich Felderhoffzu Kranenburg, Gisbert Copper zu Zyfflieh, Evert Jansen zu Ellecom (Gemeinde Rheden, Gelderland), Gerhard Arntz zu Millingen, Johann Arntz und Gerhard Arntz zu Huisberden und Heinrich Thomae zu Kleve auf der einen und Gerhard van Ackeren und Dietrich Arntz auf der anderen Seite; Schuldenwesen der Gemeinden; Bericht betr. die Abgabe (droit) gen. Anschuß oder Hamschlag mit Beschluß des Präfekturrats betr. den Kleinenschrevenhof (Käufer Peters, Inhaber des Hamschlags Willemsen); Nachlaß des ehem. Dominikaners von Kalkar vander Stein; Güter der Kirchenfabrik von Niedermörmter; Haus und Kapelle St. Gereon in Xanten; Prozeß mit Derck Vervoorst wegen Nichtzahlung von Deichbaukosten; Justizkosten in Bezug auf die Zollverwaltung; Nachfolger des ehem. katholischen Pfarrers von Niedermörmter Wallenkamp; Erbschaftsangelegenheiten; Korrespondenz des Jahres 1813 betr. darüberhinaus u. a. rückständige Kaufgelder für den Hollandshof (Gesuch des ehem. Kanonikers von Xanten L. Lensing um Zahlungsaufschub für seinen Vater, der im Lippedepartement wohnt und zu dem derzeit keine Verbindung möglich ist); Gesuch des Müllers von Grieth um Genehmigung zum Verkauf der Mühle; Evakuation des Bureau de l'Enregistrement in Rees (Lippedepartement, Verificateur Leclerc) nach Xanten; Liquidation mit Gerhard vander Grinten, Müller zu Kalkar; Gemeindegüter; Domänengut Steinbergerkamp (Bruderschaft der Vikare des Kapitels von Xanten); Rückstände des Generaldomänenpächters Überhörst; Lagerbuch der Abtei St. Pantaleon in Köln über Besitzungen in Lüttingen und Wardt von 1724 (Pächter Eisberg, maître de poste à chevaux in Xanten); Gesuche der Herren Heinrich Wesselkamp und Fonck, Faßbinder zu Grieth und Wissel, um Verkauf von Weiden (Wardholz) zur Ausübung ihres Handwerks wie in preußischer Zeit (mit Genehmigung von 1789); Entschädigung der Müller in Uedem, Till und Huisberden für die Aufhebung des Mahlzwangs, Entschädigung des Gerhard Commessman für Verluste beim Bau der Straße von Venlo nach Wesel und von Rheinberg nach Xanten
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.