Kaiser Leopold I. belehnt Franz Adam von und zu Leonrod für sich und seinen Bruder Georg Beno mit Gütern und Zehnten zu "Urebach" (Auerbach), Weinzierl, Nürnberg (Mühle zu der steinernen Brücke bei N.), Seiderspach, zu der Reuth, Vach, Tittersdorf (= Dietersdorf), Roßstall, Sigersdorf, Stainbach bei der Cadolzburg, Neusäß, Erlach, Dachvorster, Bernbach, Weißmanßdorf (Zwifelhof), Buttendorf, Valckersdorf (Falkendorf), Weitterßbach, Stockhau, Schlauerßbach, Vinzenbrunn bei der Bülenmühl, Brun an der Claffer, Brunst, Pramberg am Erlach, zum Loch, zum Weyerspach, Deuffenbach, Blickendorf, Dürenfahrenbach, Amersdorf und am Reichenbacher Loch.
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Kaiser Leopold I. belehnt Franz Adam von und zu Leonrod für sich und seinen Bruder Georg Beno mit Gütern und Zehnten zu "Urebach" (Auerbach), Weinzierl, Nürnberg (Mühle zu der steinernen Brücke bei N.), Seiderspach, zu der Reuth, Vach, Tittersdorf (= Dietersdorf), Roßstall, Sigersdorf, Stainbach bei der Cadolzburg, Neusäß, Erlach, Dachvorster, Bernbach, Weißmanßdorf (Zwifelhof), Buttendorf, Valckersdorf (Falkendorf), Weitterßbach, Stockhau, Schlauerßbach, Vinzenbrunn bei der Bülenmühl, Brun an der Claffer, Brunst, Pramberg am Erlach, zum Loch, zum Weyerspach, Deuffenbach, Blickendorf, Dürenfahrenbach, Amersdorf und am Reichenbacher Loch.
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Generalrepertorium Urkunden 554
Kaiserliche und königliche Partikular-Lehenbriefe über verschiedene Lehen Nr. 14
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Generalrepertorium Urkunden
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Generalrepertorium Urkunden >> Geheimes Archiv, Generalrepertorium Bd. I >> I.6. Kaiserliche und königliche Partikular-Lehenbriefe, hier über verschiedene Lehen
1659 Dezember 19
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: 1 Sg. (stark beschädigt) an schwarzgelber Schnur anhängend.
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Wien
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1659
Monat: 12
Tag: 19
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Wien
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1659
Monat: 12
Tag: 19
Leopold I., Kaiser des Heiligen Römischen Reichs
Leonrod, Franz Adam von
Leonrod, Georg Beno von
Wien (Österreich), Ausstellungsort
Auerbach
Weinzierlein (Gde. Zirndorf, Lkr. Fürth)
Nürnberg
Seidersbach
Reuth
Vach (Gde. Fürth)
Dietersdorf (Gde. Schwabach)
Roßtal (Lkr. Fürth)
Sigersdorf
Steinbach (Gde. Cadolzburg, Lkr. Fürth)
Neuses (welches?)
Weißmannsdorf
Erlach
Dachvorster (unklar)
Bernbach
Buttendorf
Falkendorf
Weitersbach
Stockhau
Schlauersbach (Gde. Lichtenau, Lkr. Ansbach)
Vincenzenbronn (Gde. Großhabersdorf, Lkr. Fürth)
Bülenmühl
Brun "an der Claffer" (unklar)
Brunst (Gde. Leutershausen, Lkr. Ansbach)
Pramberg
Loch
Weiersbach
Deuffenbach
Blickendorf
Dürrnfarrnbach (Gde. Wilhermsdorf, Lkr. Fürth)
Amersdorf (unklar)
Reichenbacher Loch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:53 MESZ
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