"Calw der Geistlichen Verwaltung daselbst IV. Theil Lagerbuchs de Anno 1748."
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/17 Bd. 15
A 461/7 Nr. 679
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/17 Geistliche Lagerbücher: GV Calw
Geistliche Lagerbücher: GV Calw >> 1. Bände
1748-1757
Jährliche ewig unablösige Hellerzinse - jährliche ewige Fruchtgülten - Lehengüter - jährliche Hühnergülten - Heuzehnt - kleiner Zehnt - Kirchensatz und Lehenschaft - Filialen.
Notizen:
Vermerk über fehlende Beschreibung eines Ackers zu Jesingen in den alten Lagerbüchern: Bl. 16.
Vermerk über Zinsnachlass für ein unbebautes Feld zu Jesingen: Bl. 39.
Vermerk über Größe eines Ackers zu Kuppingen: Bl. 75.
Vermerk über Beschreibung eines Ackers zu Ostelsheim im alten Lagerbuch: Bl. 185.
Vermerk über Zugehörigkeit eines Ackers zu Ostelsheim zu einem Hofgut dortselbst: Bl. 195.
Vermerk über die Baulast an der Kirche in der unteren Vorstadt zu Wildbad: Bl. 232v.
Vermerk über fälschliche Verzeichnung eines Zinses zu Wildbad im alten Lagerbuch: Bl. 236v.
Reskripte:
Ständiges Geld statt Mahlzeit bei Gültablieferung zu Ostelsheim 1727: Bl. 175.
Heuzehntstreit zu Deufringen 1671: Bl. 218v.
Kirchenreparationskosten zu Wildbad 1720: Bl. 230v.
Steuern aus Pfarrbehausung zu Wildbad 1611: Bl. 238v.
Pfarrbesoldung zu Wildbad 1720: Bl. 251.
Pfründzins zu Wildbad 1716: Bl. 263.
Urkundenabschrift:
U 15: 1611 September 23, Bl. 240v ff.
Notizen:
Vermerk über fehlende Beschreibung eines Ackers zu Jesingen in den alten Lagerbüchern: Bl. 16.
Vermerk über Zinsnachlass für ein unbebautes Feld zu Jesingen: Bl. 39.
Vermerk über Größe eines Ackers zu Kuppingen: Bl. 75.
Vermerk über Beschreibung eines Ackers zu Ostelsheim im alten Lagerbuch: Bl. 185.
Vermerk über Zugehörigkeit eines Ackers zu Ostelsheim zu einem Hofgut dortselbst: Bl. 195.
Vermerk über die Baulast an der Kirche in der unteren Vorstadt zu Wildbad: Bl. 232v.
Vermerk über fälschliche Verzeichnung eines Zinses zu Wildbad im alten Lagerbuch: Bl. 236v.
Reskripte:
Ständiges Geld statt Mahlzeit bei Gültablieferung zu Ostelsheim 1727: Bl. 175.
Heuzehntstreit zu Deufringen 1671: Bl. 218v.
Kirchenreparationskosten zu Wildbad 1720: Bl. 230v.
Steuern aus Pfarrbehausung zu Wildbad 1611: Bl. 238v.
Pfarrbesoldung zu Wildbad 1720: Bl. 251.
Pfründzins zu Wildbad 1716: Bl. 263.
Urkundenabschrift:
U 15: 1611 September 23, Bl. 240v ff.
273 Bl.
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Genetische Stufe: Reinschrift
Schreiber/Renovator/Rechner: Johann Friedrich Erhardt, geistlicher Verwalter zu Calw
Einband: geprägter Ledereinband über Holzdeckeln, 2 Metallschließen (davon eine beschädigt)
Schreiber/Renovator/Rechner: Johann Friedrich Erhardt, geistlicher Verwalter zu Calw
Einband: geprägter Ledereinband über Holzdeckeln, 2 Metallschließen (davon eine beschädigt)
Altbulach : Neubulach CW
Altensteig CW
Bad Wildbad CW
Deufringen : Aidlingen BB
Gärtringen BB
Gültlingen : Wildberg CW
Kuppingen : Herrenberg BB
Liebelsberg : Neubulach CW
Münklingen : Weil der Stadt BB
Neubulach CW
Oberhaugstett : Neubulach CW
Oberjesingen : Herrenberg BB
Oberschwandorf : Haiterbach CW
Ostelsheim CW
Rohrdorf CW
Rotfelden : Ebhausen CW
Schönbronn : Wildberg CW
Unterhaugstett : Bad Liebenzell CW
Wart : Altensteig CW
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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