FB 40/I und 40/II - Fachbereichsbesprechungen
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13031
I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
Viersen ab 1970 >> Geschäftsbereich III vormals V (Sozialdezernent) >> FB 40/41 - Protokolle
2014-2017
Enthält: Beratungen, Berichte und Beschlüsse zu den Punkten: Arbeitsanweisung für den Krisenfall (u.a. Amoklauf); Kosten der Unterkunft und der Heizung (KdU) (Ausschusssondersitzung); Projekt: "Integrierte Sozialplanung als Innovation für die Versorgung im Alter" (Ispinova); Behindertenfürsorge (Sofortmaßnahmen Stadthaus, Kopfbögen, Leichte Sprache); Unterhaltsvorschuss (Gesetzesänderungen); Kommunales Integrationszentrum (KI); Gemeinwesenarbeit (Bewertung Dülken-Büro, Treffpunkte Rahser Treff, Heimer Park und Straelener Weg (Kombi-Hilfen der VAB/ASB)); Asyl (Zentrale Unterbringungseinrichtung Lichtenberg, Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen (FIM), Integrationsplan Viersen, Ehrenamt im Flüchtlingsbereich, Jobcenterangebot "Integration Point", Kapazitäten und Zuweisungen im Rahmen der Flüchtlingskrise 2015, Gesetz über sichere Herkunftsländer); Mietspiegel (Fortschreibung); Kennzahlen Wohnberatung; Sozialdienst AKH (Umsetzung des Krankenhausgestaltungsgesetzes NRW); Bevölkerungsprognose; Landesprogramm "NRW hält zusammen - für ein Leben ohne Ausgrenzung und Armut" (Vorstellung); Seniorenfürsorge (Miteinander-Füreinander, CAP-Mark, Irmgardisstift); Stadtteilarbeit (BIWAQ 3 - Nachrückverfahren); Wohngeld (Leistungsbetrug, Gesetzesnovelle); Datenabgleich im SGB XII / Klageverfahren; Bürgerarbeit (Neue Schwerpunkte); Berufsorientierung (Komm auf Tour 2016); Ortsnahe Raumversorgung (DorV-Laden Boisheim); Beschäftigungsförderung; Behindertenfürsorge (Regelsatz für pflegende Eltern); Neuorganisation der Sozialhilfe; Inklusion (Handlungsempfehlungen); Obdachlosenfürsorge (evtl. Verlagerung der Übernachtungsstelle An der Josefskirche 34, Schutzwohnungen); Möbellager Landwehrstraße (Trägerschaftsübernahme durch die Diakonie); Übergangsmanagement Schule-Beruf (Neuorientierung); Jahresprüfung der delegierten Sozialhilfe Aufgaben; Rundverfügung des Kreises für Sozialhilfeträger; Handlungskonzept Wohnen; Fachbereichsleitung; EDV-Benutzerbetreuung (Handout zum EDV-Anwendersupport für die Fachbereiche 10 und 41)
Akten
Ispinova
Integrationszentren
Integrationsprojekte
Mietspiegel
Wohnungsberatung
Krankenhaussozialdienst
Leistungsbetrug
Datenabgleich
Integrationsplan
Irmgardisstift
Kommunale Plegeplanung
Integration Point
Organisation
Unterkünfte
Delegierte Aufgaben
Kosten der Unterkunft (KdU)
DorV-Zentrum Boisheim
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:10 MEZ