Akten des Landgrafen Philipp, später des Statthalters und der Räte zu Kassel: Briefwechsel mit dem Koadjutor von Merseburg Fürsten Georg von Anhalt Dompropst zu Magdeburg und dann mit dem Bischof Michael von Merseburg. Verfügung an den Zöllner zu Vacha
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3, 2165
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.72 Merseburg
1546-1552
Enthält: 1546 September. Ermahnung des Koadjutors an den Landgrafen bei dessen Reise zum Herzog Moritz, den allgemeinen Frieden und besonders den zwischen dem Kurfürsten von Sachsen und dem Herzog Moritz zu fördern
Enthält: 1547 Januar, Februar. Weitere Bemühungen des Koadjutors um den Frieden zwischen den sächsischen Fürsten. Bitte an den Landgrafen, kein Mittel unversucht zu lassen. Unmöglichkeit für den Landgrafen, persönlich dafür tätig zu sein. Seine Lage und die Absichten des Kaisers. Zeitung über die Kriegsereignisse in der Lausitz. Des Landgrafen Schreiben an die sächsischen Fürsten. Sein Einverständnis mit den Unterhandlungen des Kurfürsten Joachim zur Beilegung des Hauptkriegs
Enthält: April. Ständeverhandlungen zu Mittweida
Enthält: 1550 Juni. Zollfreiheit für Wein an der Zollstätte Vacha. Bitte um Erteilung eines Geleitbriefes
Enthält: 1552 Mai. Bitte um freies Geleit für den Bischof nach Ems. Über die Gefangennahme des Bischofs vgl. Nr. 1091
Enthält: 1547 Januar, Februar. Weitere Bemühungen des Koadjutors um den Frieden zwischen den sächsischen Fürsten. Bitte an den Landgrafen, kein Mittel unversucht zu lassen. Unmöglichkeit für den Landgrafen, persönlich dafür tätig zu sein. Seine Lage und die Absichten des Kaisers. Zeitung über die Kriegsereignisse in der Lausitz. Des Landgrafen Schreiben an die sächsischen Fürsten. Sein Einverständnis mit den Unterhandlungen des Kurfürsten Joachim zur Beilegung des Hauptkriegs
Enthält: April. Ständeverhandlungen zu Mittweida
Enthält: 1550 Juni. Zollfreiheit für Wein an der Zollstätte Vacha. Bitte um Erteilung eines Geleitbriefes
Enthält: 1552 Mai. Bitte um freies Geleit für den Bischof nach Ems. Über die Gefangennahme des Bischofs vgl. Nr. 1091
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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