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21081 Breitkopf & Härtel, Leipzig, Nr. 3649/7 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
21081 Breitkopf & Härtel, Leipzig
21081 Breitkopf & Härtel, Leipzig >> 03 Geschäftskorrespondenz >> 03.05 Allgemeine Korrespondenz ab 1910, A - Z >> 03.05.01 Korrespondenzpartner A
1912 - 1935
Enthält u. a.: Arbeitgeberverband der deutschen Buchhändler, Ortsgruppe Leipzig.- Arbeitsamt der Breslauer Jugendbewegung, Breslau.- Arbeitsamt Halle (Saale).- Arbeitsamt Leipzig.- Arbeitsausschuss des Hilfswerks zur Förderung des musikwissenschaftlichen Studiums an der Universität Halle-Wittenberg, Halle (Saale).- Arbeitsausschuss für die Gründung eines Ruhegehalts-Verbandes, Dresden.- Arbeitsdank, Reichsleitung Berlin.- Arbeitsgauleitung 11, Breslau.- Arbeitsgauleitung 12, Oppeln.- Arbeitsgauleitung Nr. 16, Leipzig.- Arbeitsgauleitung Nr. 26, Stuttgart.- Arbeitsgauleitung Nr. 30, München.- Arbeits-Komitee der Genossenschaft Deutscher Bühnenangehöriger.- Arbeits- und Wirtschaftsministerium, 3. Abtl., Dresden.- Arbeitslager Bund Königin Luise, Lauenburg.- Arbeitslager Peterhof, Freiberg i. Br.- Arbeitslosenorchester Prag.- "Arbeits-Markt für die Deutsch-Afrikanischen Kolonien", Schöneberg.- Arbeitsnachweis für Studierende, Leipzig.- Association des Concerts Symphoniques, Liége.- Ashby, A. B., Bach Cantata Club, Oxford.- Auslandsdeutschtum im Unterricht, Dresden.- Autorenschutz-Verein, Wien.- Autorenschutzvereinigung, Prag.- Autoren-Verlag musikalischer Werke, Charlottenburg.-
Enthält auch: Allgemeines Arbeiter-Bildungsinstitut, Leipzig.- "Das Arbeitsgericht", Berlin.- Deutscher Anwaltsverein, Leipzig.- Deutsch-Österreichischer Autorenverband, Wien.- "Die Arbeiterbewegung", Berlin.- "Die Deutsche Arbeitgeber-Kartothek", Bochum.- Leipziger Arbeitgeber-Zeitung.- Pädagogische Arbeitsgemeinschaft Duderstadt.- Vaterländisches Arbeitersekretariat, Leipzig.- Zentralausschuss Leipziger Arbeitgeberverbände, Leipzig.- Dittenberger, Heinrich: Zur wirtschaftlichen Bildung der Juristen, Sonderabdruck aus der Juristischen Wochenschrift, Nr. 4, 1912.
Enthält auch: Allgemeines Arbeiter-Bildungsinstitut, Leipzig.- "Das Arbeitsgericht", Berlin.- Deutscher Anwaltsverein, Leipzig.- Deutsch-Österreichischer Autorenverband, Wien.- "Die Arbeiterbewegung", Berlin.- "Die Deutsche Arbeitgeber-Kartothek", Bochum.- Leipziger Arbeitgeber-Zeitung.- Pädagogische Arbeitsgemeinschaft Duderstadt.- Vaterländisches Arbeitersekretariat, Leipzig.- Zentralausschuss Leipziger Arbeitgeberverbände, Leipzig.- Dittenberger, Heinrich: Zur wirtschaftlichen Bildung der Juristen, Sonderabdruck aus der Juristischen Wochenschrift, Nr. 4, 1912.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:27 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 09. Wirtschaft (Tektonik)
- 09.22 Buchhandel und polygraphisches Gewerbe (Tektonik)
- Breitkopf & Härtel, Leipzig (Bestand)
- 03 Geschäftskorrespondenz (Gliederung)
- 03.05 Allgemeine Korrespondenz ab 1910, A - Z (Gliederung)
- 03.05.01 Korrespondenzpartner A (Gliederung)