documenta-Foundation, Stünke
Vollständigen Titel anzeigen
A001_IV_004
A001 Galerie Der Spiegel
Galerie Der Spiegel
1964-1968
Korrespondenzen und Vorstandsprotokolle der documenta-Foundation, die 1964 durch Initiative des documenta-Rats gegründet wurde. Die Schriftstücke dokumentieren die Aktivitäten der documenta-Foundation im Zusammenhang mit der 4. documenta im Jahr 1968 wie die Abwicklung der Herausgabe der Edition '68 und die Organisation des Ambiente-Programms. Im Einzelnen enthält die Akte vorläufige Bilanzen der documenta-Foundation, die Kopie eines Vertrages mit Christo über sein Projekt "Packed Air", Künstler- und Preislisten der Edition '68, 2 Plakate zum Projekt der Künstler Geldmacher/Mariotti, Kostenaufstellungen für einzelne Künstler des Ambiente-Programms (u.a. Herstellungskosten), 1 s/w Foto von Vasarely "Porzellan-Relief" (1964), Kopie des Vertrags zwischen der documenta GmbH und der documenta-Foundation e.V., Protokolle der Vorstandssitzungen von 1964-1969 (inhaltliche Schwerpunkte: Finanzierungsbeihilfen, Organisation des Ambiente-Programms und der edition '68, Transport- und Versicherungsfragen). Der in alphabetische Registraturabschnitte unterteilte Bereich der Akte enthält Korrespondenzen der documenta-Foundation, vorwiegend mit Vorstandsmitgliedern sowie mit den Künstlern oder Produktionswerkstätten bzgl. Der Herausgabe der edition '68.
enthält Galerien, Kunsthändler:
Loo, Otto van de; Zwirner, Rudolf; Pace Gallery; Castelli, Leo; Sonnabend, Ileana
enthält Künstler: Christo; Geldmacher, Klaus; Mariotti, Francesco
darin sonstige Personen/Körperschaften:
Verein progressiver deutscher Kunsthändler: Köln
enthält Galerien, Kunsthändler:
Loo, Otto van de; Zwirner, Rudolf; Pace Gallery; Castelli, Leo; Sonnabend, Ileana
enthält Künstler: Christo; Geldmacher, Klaus; Mariotti, Francesco
darin sonstige Personen/Körperschaften:
Verein progressiver deutscher Kunsthändler: Köln
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ