Akten des Landgrafen Philipp (auch des Statthalters in Kassel): Briefwechsel mit den Grafen Hans Georg, Peter Ernst, Hans Albrecht, Hans Hoier und Hans Ernst. Dabei ein Schreiben der Brüder Kaspar und Werner Trott an Friedrich Trott. Schreiben an den Amtmann zu Landeck
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3, 2150
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1556-1565
Enthält: 1556 April. Graf Hans Georg sendet seinen jungen Vetter Hugo mit Empfehlung an den Landgrafen und mit der Bitte, ihn demnächst nach Köln zu beurlauben
Enthält: Sendung Georgs v. Wertern an den Landgrafen
Enthält: 1557 März. Siehe oben S. 492 Anm. 2
Enthält: Juni. Bitte des Grafen Peter Ernst um die Erlaubnis zum Durchpassieren für die nach dem Musterplatz zu Maastricht ziehenden, gegen Frankreich geworbenen Reiter
Enthält: 1558 Mai. Fürbitte für den mansfeldischen Lehenträger Karl Marschalk um Ausstand wegen einer dem Kasseler Bürger Hermann Holl schuldigen Summe
Enthält: Juli. Entschuldigung des Grafen Peter Ernst wegen der Festnahme des vom Landgrafen nach Frankreich geschickten Hans Wilhelm Kirchhof durch eine englische streifende Rotte. (Vgl. A. Wyß im Zentralblatt für Bibliothekwesen IX S. 67.)
Enthält: 1559 September. Mündliche Werbung des Grafen Hans an den Landgrafen
Enthält: 1560 Mai. Schuld der Grafen an das Hundelshaus Manlich zu Augsburg, befürchtete Arrestierung mansfeldischer Kupfersendungen
Enthält: 1564 Juli. Streit der Grafen Hans Georg und Hans Albrecht mit dem Grafen Poppo von Henneberg
Enthält: 1565 August. Geldschuld der Grafen an die Gebrüder Trott
Enthält: Sendung Georgs v. Wertern an den Landgrafen
Enthält: 1557 März. Siehe oben S. 492 Anm. 2
Enthält: Juni. Bitte des Grafen Peter Ernst um die Erlaubnis zum Durchpassieren für die nach dem Musterplatz zu Maastricht ziehenden, gegen Frankreich geworbenen Reiter
Enthält: 1558 Mai. Fürbitte für den mansfeldischen Lehenträger Karl Marschalk um Ausstand wegen einer dem Kasseler Bürger Hermann Holl schuldigen Summe
Enthält: Juli. Entschuldigung des Grafen Peter Ernst wegen der Festnahme des vom Landgrafen nach Frankreich geschickten Hans Wilhelm Kirchhof durch eine englische streifende Rotte. (Vgl. A. Wyß im Zentralblatt für Bibliothekwesen IX S. 67.)
Enthält: 1559 September. Mündliche Werbung des Grafen Hans an den Landgrafen
Enthält: 1560 Mai. Schuld der Grafen an das Hundelshaus Manlich zu Augsburg, befürchtete Arrestierung mansfeldischer Kupfersendungen
Enthält: 1564 Juli. Streit der Grafen Hans Georg und Hans Albrecht mit dem Grafen Poppo von Henneberg
Enthält: 1565 August. Geldschuld der Grafen an die Gebrüder Trott
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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