Zeitungsberichte über Ausstellungen
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UAT 183/222,3
WA-31
WA-38-40
WA 43-47
WA 61-68
UAT 183/222, Walter Werneburg (1922-1999)
Walter Werneburg (1922-1999) >> Künstlerisches Wirken
1953-1993
Enthält: Erwähnungen und Ankündigungen (1981-1993); Erster Blick in die VII. Kunstausstellung der DDR; Einladung zur Eröffnung der Sonderausstellung in der Betholdsburg (Suhler Kreisanzeiger vom 02./03.04.1992); 12.03.1976, Die graphischen Druckverfahren (II). Tiefdruck (wissenschaftlich-informativ-richtungsweisend (wir), PH-Zeitung Erfurt, Nr. 4 vom 12.03.1976, S. 6)
Die grafischen Druckverfahren als grundlegende Techniken der kunstpraktischen Ausbildung (I) (wissenschaftlich-informativ-richtungsweisend (wir), PH-Zeitung Erfurt, Nr. 3 vom 27.02.1976, S. 6); Druckgrafik, Zeichnungen und Aquarelle (wissenschaftlich-informativ-richtungsweisend (wir), PH-Zeitung Erfurt, Nr. 11 vom 15.06.1979, S.6); Sektion G/S/K - zur Ausstellung in der Galerie im Keller der Kopernikus-Oberschule Torgelow, Bild mit Druckgraphik Altstadthaus in Erfurt am Wasser
Zeitungsartikel, 06.06.1975, Thomas Müntzer in Mühlhausen. Stellungnahme des Künstlers zu seinem Werk (wissenschaftlich-informativ-richtungsweisend (wir), PH-Zeitung Erfurt, Nr. 9 vom 06.06.1975, S. 8); Ankündigung der 3. Sonderausstellung in der Kleinen Galerie Bertholdsburg am 12.4.1992; Ausstellung in Polen (wissenschaftlich-informativ-richtungsweisend (wir), PH-Zeitung Erfurt,1980) ; Lyrik im Club (Wochenpost 25 vom 19.06.1981, S. 14); Grüße an die Natur als zentrales Thema. Der Erfurter Künstler Walter Werneburg zieht Bilanz: Sonderausstellung in der Kleinen Galerie der Bertholdsburg“ (Schleusinger Tageblatt vom 14.04.1992); Ernte eines Sommers (1953); Grafik und Glas - verträgt sich das? (21.01.1982); Oppershäuser Blätter im Heimatmuseum (Lokalseite Mühlhausen, 1983); Grafiker und Chronist. Zu einer Ausstellung von Walter Werneburg (Das Volk, 37. Jg., Nr. 32 vom 08.02.1982, S. 4).
Die grafischen Druckverfahren als grundlegende Techniken der kunstpraktischen Ausbildung (I) (wissenschaftlich-informativ-richtungsweisend (wir), PH-Zeitung Erfurt, Nr. 3 vom 27.02.1976, S. 6); Druckgrafik, Zeichnungen und Aquarelle (wissenschaftlich-informativ-richtungsweisend (wir), PH-Zeitung Erfurt, Nr. 11 vom 15.06.1979, S.6); Sektion G/S/K - zur Ausstellung in der Galerie im Keller der Kopernikus-Oberschule Torgelow, Bild mit Druckgraphik Altstadthaus in Erfurt am Wasser
Zeitungsartikel, 06.06.1975, Thomas Müntzer in Mühlhausen. Stellungnahme des Künstlers zu seinem Werk (wissenschaftlich-informativ-richtungsweisend (wir), PH-Zeitung Erfurt, Nr. 9 vom 06.06.1975, S. 8); Ankündigung der 3. Sonderausstellung in der Kleinen Galerie Bertholdsburg am 12.4.1992; Ausstellung in Polen (wissenschaftlich-informativ-richtungsweisend (wir), PH-Zeitung Erfurt,1980) ; Lyrik im Club (Wochenpost 25 vom 19.06.1981, S. 14); Grüße an die Natur als zentrales Thema. Der Erfurter Künstler Walter Werneburg zieht Bilanz: Sonderausstellung in der Kleinen Galerie der Bertholdsburg“ (Schleusinger Tageblatt vom 14.04.1992); Ernte eines Sommers (1953); Grafik und Glas - verträgt sich das? (21.01.1982); Oppershäuser Blätter im Heimatmuseum (Lokalseite Mühlhausen, 1983); Grafiker und Chronist. Zu einer Ausstellung von Walter Werneburg (Das Volk, 37. Jg., Nr. 32 vom 08.02.1982, S. 4).
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:43 MEZ