Vorträge
Vollständigen Titel anzeigen
7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler, (7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler), 70
7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler
7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler >> 2. Vorträge >> 2.1. Eigene Vorträge
Januar 1957-Oktober 1968
Enthält: ”100 Nummern ”Evangelisches Düsseldorf“. Ein Mitarbeiter-Glückwunsch“, Dezember 1956; ”Zur Jahreslosung 1957: Lukas 6,46“, in: Evangelisches Düsseldorf, Januar 1957; ”Der kirchliche Zeitschriftenbeobachtungsdienst für die illustrierten Zeitschriften“,in: Kirche in der Zeit, 1957; ”Die bildende Kunst im Raume der Kirche als theologisches Problem - beleuchtet an ihrer Geschichte“, Uerdingen, 3. Tagung des Arbeitskreises evangelischer Theologen, Architekten und bildenden Künstler, 12.1.1958; Buchbesprechung Friedr. Karrenberg und Joachim Beckmann (Hg.), ”Verantwortung für den Menschen. Beiträge zur gesellschaftlichen Problematik der Gegenwart“, in: Evang. Literaturbeobachter, Juni 1958; ”Unternehmer und Kirche“, Mülheim, Haus der Begegnung, 7.1.1959 (Diskussionsbeitrag); Teilnehmerliste und Kurzprotokoll der Tagung ”Unternehmer und Kirche“, Mülheim, 7.1.1959; ”Die Kirche fragt den Unternehmer“, Mülheim, Haus der Begegnung, Tagung ”Unternehmer und Kirche“, 29.11.1958; ”Bericht über den Zeitschriftenbeobachtungsdienst“, Landessynode, Mai 1959; ”Von den Zeichen der Zeit; Matthäus 16,3“, für das evangelische Düsseldorf (nicht aufgenommen); ”Dank, nicht Abschied. Theodor Heuß zum Ende seines Amtes als Bundespräsident“, in: Der Weg, 13.9.1959; ”Oberammergau 1960. Tradition, Mission, Sensation oder antisemitische Reaktion? Gedanken eines evangelischen Passionsspielbesuchers“, Juli 1960 (getippt und handschriftlich); ”Der verplante Mensch“, in: Das Evangelische Düsseldorf, ohne Datum; ”Thesen zu einem Referat über das Thema ”Liturgie und Denkmalspflege““, Soest, Tag der Deutschen Heimatpflege, 15.10.1960 ”Liturgie und Denkmalspflege in evangelischer Sicht“, in: Jahrbuch Deutscher Heimatbund, 1961; ”Thesen zu einem Referat ”Können und dürfen wir den Schleier der Zukunft lüften?““, Herbsttagungen des Deutschen Evang. Frauenbundes, Düsseldorf, 24. und 27.10.1960, und Düsseldorf-Oberkassel, 16.7.1964, und Gelsenkirchen, 27.11.1964, und Dortmund-Dorstfeld, 6.3.1967; Meditation über Apostelgeschichte 10,36b, in: Das Evangelische Düsseldorf, Juni 1961; ”Gotteskindschaft und Verkehrung der Schöpfung. Die Gültigkeit des Evangeliums und der Gebote Gottes angesicht menschlicher Perversionen“, Fulda, Konferenz der Evang. Strafanstaltspfarrer Deutschlands, 24.4.1963; ”Rechtfertigung aus dem Glauben - eine zeitgebundene Lehre der Reformation oder eine bleibende Grundwahrheit der Bibel?“, Wermelskirchen, 31.10.1963, und Schlebusch, 31.10.1967; ”Friede - Aufgabe der Christen: Was können Christen für den Frieden tun? Was haben sie getan?“ Birkenfeld, Tag der Gemeinden des Kirchenkreises Birkenfeld, 13.10.1968;
Darin: epd ZA, Nr. 174, 1.8.1960; epd ZA, Nr. 178, 5.8.1960; epd Rheinland, Nr. 90, 1.8.1960; Protokoll der Konferenz der Evang. Strafanstaltspfarrer Deutschlands, Fulda, 22. - 24.4.1963;
Darin: epd ZA, Nr. 174, 1.8.1960; epd ZA, Nr. 178, 5.8.1960; epd Rheinland, Nr. 90, 1.8.1960; Protokoll der Konferenz der Evang. Strafanstaltspfarrer Deutschlands, Fulda, 22. - 24.4.1963;
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:43 MEZ