Werner Haftmann (Gmund am Tegernsee, Utrecht) an Herma Buse (München) Staatliche Museen der Stiftung Preussischer Kulturbesitz, Nationalgalerie, Werner Haftmann (Berlin) an Herma Buse Dabei auch: Handelsblatt, [...] (Düsseldorf) an Berliner Nationalgalerie, Werner Haftmann vom 20.3.1967
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Autographen-Bildende-Kunst 192
Autographen-Bildende-Kunst Sammlung Werner Haftmann
Sammlung Werner Haftmann
März 1957 - November 1967
Enthält: 7 Briefe, 3 Karten Dabei auch: 9 Zeitungsausschnitte - Wolf Jessen: Individualist als Museumsdirektor. Werner Haftmann kam nach Berlin, in: Die Zeit, Nr. 10, Seite 19 und 20 - M. S.: Der Chef ist da!, ohne Angabe - H. K.: Der neue Direktor stellt sich vor, ohne Angaben - F. R.: Chance im europäischen Maßstab. Werner Haftmann, der neue Direktor der Nationalgalerie, stellte sich vor, ohne Angaben - Wolfgang Christlieb: Krupps große Schau. In Berlin entsteht die Neue Nationalgalerie, in: Abendzeitung (München), 10.3.1967, Seite 6 - Werner Haftmann: Vom deutschen Expressionismus, in: Süddeutsche Zeitung, Nr. 59, 9./10.3.1957 Ulrich Lohmar: Schwerpunkte deutscher Wissenschaftspolitk, in: Die Zeit, Nr. 35, 1.9.1967, Seite 17 - Der neue Direktor. Amtseinführung Werner Haftmanns, 24.2.[...], ohne Angaben - Rainer Höynk: Eine Weltgalerie im Werden. Handelsblatt-Gespräch mit Dr. Werner Haftmann, Direktor der Berliner Nationalgalerie, in: Handelsblatt, 20.3.1967, Seite 16 sowie 1 Typoskript, [Ansprache von Werner Haftmann] bezüglich der Eröffnung der Neuen Nationalgalerie, 1968
24 Blatt, 4 Umschläge
Archivale
Berlin
Gmund am Tegernsee
Utrecht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ