Protokoll Nr. 68/81.- Umlauf am 24. September 1981: Bd. 1
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BArch DY 30/58911
DY 30-J IV 2/3/3274
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1981
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3274
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3690
Beschlussauszüge: DY 30/5596
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Konzeption für den Import von Rohkaffee und Kakaobohnen aus dem NSW, insbesondere aus Entwicklungsländern, bis 1985 - 2. Veränderung in der Kadernomenklatur im Bereich des Ministeriums für Außenhandel - Schönherr/Poser - 3. Empfang einer Delegation des belgischen Nationalen Aktionskomitees für Frieden und Entwicklung als Gast des Friedensrates der DDR - 4. Einladung des mexikanischen Botschafters in der UdSSR, Antonio Carrillo Flores, zur Eröffnung des Neuen Gewandhauses in Leipzig in die DDR - 5. Delegation der DDR zum Weltkongreß der Frauen vom 8. - 13. Oktober 1981 und zum VIII. Kongreß der IDFF am 14. und 15. Oktober 1981 in Prag sowie Vorschlag für die Vertreterinnen der DDR zur Wahl in die leitenden Organe der IDFF - 6. Entsendung einer Delegation des Zentralkomitees der SED Ende November 1981 in das Sozialistische Äthiopien - 7. Delegation zum Studium der Erfahrungen der KPdSU bei der Durchsetzung der Beschlüsse des XXVI. Parteitages im Bereich der chemischen Industrie - 8. Teilnahme an der 8. Generalversammlung und am Umweltkongreß der Weltföderation der Ingenieurorganisationen (WFEO) in Buenos Aires (Argentinien) - 9. Reise des Genossen Horst Brasch in die Syrische Arabische Republik - 10. Reise des Genossen Horst Brasch in die CSSR in der Zeit vom 14. - 16. Oktober 1981 - 11. Reise des Schriftstellers Rudi Strahl nach Finnland - 12. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - W. Ernst/A. Hahn - 13. Namensverleihungen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3274
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3690
Beschlussauszüge: DY 30/5596
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Konzeption für den Import von Rohkaffee und Kakaobohnen aus dem NSW, insbesondere aus Entwicklungsländern, bis 1985 - 2. Veränderung in der Kadernomenklatur im Bereich des Ministeriums für Außenhandel - Schönherr/Poser - 3. Empfang einer Delegation des belgischen Nationalen Aktionskomitees für Frieden und Entwicklung als Gast des Friedensrates der DDR - 4. Einladung des mexikanischen Botschafters in der UdSSR, Antonio Carrillo Flores, zur Eröffnung des Neuen Gewandhauses in Leipzig in die DDR - 5. Delegation der DDR zum Weltkongreß der Frauen vom 8. - 13. Oktober 1981 und zum VIII. Kongreß der IDFF am 14. und 15. Oktober 1981 in Prag sowie Vorschlag für die Vertreterinnen der DDR zur Wahl in die leitenden Organe der IDFF - 6. Entsendung einer Delegation des Zentralkomitees der SED Ende November 1981 in das Sozialistische Äthiopien - 7. Delegation zum Studium der Erfahrungen der KPdSU bei der Durchsetzung der Beschlüsse des XXVI. Parteitages im Bereich der chemischen Industrie - 8. Teilnahme an der 8. Generalversammlung und am Umweltkongreß der Weltföderation der Ingenieurorganisationen (WFEO) in Buenos Aires (Argentinien) - 9. Reise des Genossen Horst Brasch in die Syrische Arabische Republik - 10. Reise des Genossen Horst Brasch in die CSSR in der Zeit vom 14. - 16. Oktober 1981 - 11. Reise des Schriftstellers Rudi Strahl nach Finnland - 12. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - W. Ernst/A. Hahn - 13. Namensverleihungen
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:27 MESZ
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