6. Zentraldelegiertenkonferenz vom 21. - 22. Sept. 1963 in Berlin. Protokoll
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BArch DY 46/18
22/620/7272, 594
BArch DY 46 IG Metall
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1963
Enthält:
Rechenschaftsbericht 1959 - 1963 d. ZV. (Entwurf); Rechenschaftsbericht der Revisionskommission; Referat Koll. Sommer "Die Aufgaben der IG Metall zur Entfaltung der Masseninitiative bei der Weiterführung des soz. Wettbewerbs zur allseitigen Erfüllung des Volkswirtschaftsplanes 1963 und der Vorbereitung für das Jahr 1964"; Disskussionsbeiträge u.a. von Koll. P. Geißler (FDGB-Buvo), Koll. E. Seifert (Aktivist), Koll. Fritz Brock (ZK der SED und Koll. E. Wirth (Aktivist, Neuererzentrum Dresden); Schlußwort Koll. H. Heintze (FDGB-Buvo); Berichte der Mandatsprüfungs- und Redaktionskommission; Kurzbiographien der ZV-Mitglieder; Beschluß der 6. Zentraldelegiertenkonferenz der IG Metall zur Entwicklung der Masseninistiative im soz. Wettbewerb zur allseitigen Erfüllung der Volkswirtschaftsplanes 1963 und der gründlichen Vorbereitung des Planjahres 1964; Grußschreiben an das ZK der SED, an den Ministerrat der DDR und an FDGB-Buvo; Offener Brief der IG Metall zum a.o. DGB-Kongreß in Düsseldorf; Protestresolution des ZV gegen die Ermordung des spanischen Arbeiterführers Julian Grimau; Grußtelegramm an die australischen Gewerkschaften anläßlich der Wiederaufnahme der Beziehungen zum WGB; Grußschreiben an das ZK der Gew. Maschinenbau der UdSSR; Protokoll der Parteigruppe; Kurzeinschätzung der 6. ZDK
Enthält u.a.:
"Die Aufgaben der IG Metall zur Entfaltung der Masseninistiative bei der Weiterführung des soz. Wettbewerbs zur allseitige Erfüllung des Volkswirtschaftsplanes 1963 und der Vorbereitung für das Jahr 1964", Referat des Vorsitzenden des ZV... o. O. 1963, Druckschrift; Beschluß der 6. Zentraldelegiertenkonferenz der IG Metall im FDGB zur Entwicklung der Masseninistiative im soz. Wettbewerb zur allseitigen Erfüllung des Volkswirtschaftsplanes 1963 und der gründlichen Vorbereitung des Planjahres 1964, o. O. 1963, Druckschrift
Rechenschaftsbericht 1959 - 1963 d. ZV. (Entwurf); Rechenschaftsbericht der Revisionskommission; Referat Koll. Sommer "Die Aufgaben der IG Metall zur Entfaltung der Masseninitiative bei der Weiterführung des soz. Wettbewerbs zur allseitigen Erfüllung des Volkswirtschaftsplanes 1963 und der Vorbereitung für das Jahr 1964"; Disskussionsbeiträge u.a. von Koll. P. Geißler (FDGB-Buvo), Koll. E. Seifert (Aktivist), Koll. Fritz Brock (ZK der SED und Koll. E. Wirth (Aktivist, Neuererzentrum Dresden); Schlußwort Koll. H. Heintze (FDGB-Buvo); Berichte der Mandatsprüfungs- und Redaktionskommission; Kurzbiographien der ZV-Mitglieder; Beschluß der 6. Zentraldelegiertenkonferenz der IG Metall zur Entwicklung der Masseninistiative im soz. Wettbewerb zur allseitigen Erfüllung der Volkswirtschaftsplanes 1963 und der gründlichen Vorbereitung des Planjahres 1964; Grußschreiben an das ZK der SED, an den Ministerrat der DDR und an FDGB-Buvo; Offener Brief der IG Metall zum a.o. DGB-Kongreß in Düsseldorf; Protestresolution des ZV gegen die Ermordung des spanischen Arbeiterführers Julian Grimau; Grußtelegramm an die australischen Gewerkschaften anläßlich der Wiederaufnahme der Beziehungen zum WGB; Grußschreiben an das ZK der Gew. Maschinenbau der UdSSR; Protokoll der Parteigruppe; Kurzeinschätzung der 6. ZDK
Enthält u.a.:
"Die Aufgaben der IG Metall zur Entfaltung der Masseninistiative bei der Weiterführung des soz. Wettbewerbs zur allseitige Erfüllung des Volkswirtschaftsplanes 1963 und der Vorbereitung für das Jahr 1964", Referat des Vorsitzenden des ZV... o. O. 1963, Druckschrift; Beschluß der 6. Zentraldelegiertenkonferenz der IG Metall im FDGB zur Entwicklung der Masseninistiative im soz. Wettbewerb zur allseitigen Erfüllung des Volkswirtschaftsplanes 1963 und der gründlichen Vorbereitung des Planjahres 1964, o. O. 1963, Druckschrift
Industriegewerkschaft Metall (IG Metall), 1946-1990
Aktenführende Organisationseinheit: IG Metall Büro d. Vorsitzenden
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:17 MESZ
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