Ratifikationsurkunden des am 28. Juni 1864 zu Berlin abgeschlossenen Vertrags über die Fortdauer des Zoll- und Handelsvereins, nebst Separatartikel und Übereinkunft wegen Besteuerung des Rübenzuckers nebst Separatartikel.
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 48 Nr. 6645
Neuere Staatsverträge/Zollverein Konv. 135 Nr. 40 b) I. 10-13, II. u. III.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 48 Haus- und Staatsarchiv: III. Staatssachen
Haus- und Staatsarchiv: III. Staatssachen >> II. Neuere Staatsverträge >> Verträge wegen des Zollvereins
1864
Enthält: I. Urkunden:
10. Schwarzburg-Sondershausen: Sondershausen, 13. Juli 1864.
11. Reuß ältere Linie: Greiz, 30. Juli 1864.
12. Reuß jüngere Linie: Bad Gastein, 28. Juli 1864.
Unterschriften der betreffenden Fürsten und Siegel.
13. Frankfurt: Frankfurt a.M., 6. Aug. 1864. Unterschrift des Bürgermeisters und Siegel.
Papier, Original. Einbände in verschiedenen Farben.
II. Ratifikationsurkunden des zu Berlin am 11. Juli 1864 abgeschlossenen Vertrags zwischen Hannover und Oldenburg einerseits und Preußen, Sachsen, Baden, den bei dem Thüringischen Zoll- und Handelsverein beteiligten Staaten, Braunschweig und der Stadt Frankfurt andrerseits über "den Beitritt Hannovers und Oldenburgs zu dem Zollvereinigungsvertrage vom 28. Juni 1864 und zu dem Vertrage über den Verkehr mit Tabak und Wein eod. dato, nebst Separatartikel:
a) Hannover: Norderney, 5. Aug. 1864. 2 Urkunden. Unterschrift des Königs Georg V. und Siegel. Papier, Original. Roter Samteinband.
b) Oldenburg: Rastedt, 30. Juli 1864. Unterschrift des Großherzogs Peter II. und Siegel. Papier, Original. Dunkelblauer Samteinband.
III. Protokolle:
3 Protokolle vom 15. Aug. 1864 in Berlin über die Auswechslung der Ratifikationsurkunden ad I. & II.
1 Protokoll eod dato wegen des Beitritts der Staaten zu dem Vertrage Preußens mit Frankreich wegen Schutzes an literarischen Erzeugnissen und Werken der Kunst vom 2. Aug. 1862.
Je Unterschriften der Bevollmächtigten.
10. Schwarzburg-Sondershausen: Sondershausen, 13. Juli 1864.
11. Reuß ältere Linie: Greiz, 30. Juli 1864.
12. Reuß jüngere Linie: Bad Gastein, 28. Juli 1864.
Unterschriften der betreffenden Fürsten und Siegel.
13. Frankfurt: Frankfurt a.M., 6. Aug. 1864. Unterschrift des Bürgermeisters und Siegel.
Papier, Original. Einbände in verschiedenen Farben.
II. Ratifikationsurkunden des zu Berlin am 11. Juli 1864 abgeschlossenen Vertrags zwischen Hannover und Oldenburg einerseits und Preußen, Sachsen, Baden, den bei dem Thüringischen Zoll- und Handelsverein beteiligten Staaten, Braunschweig und der Stadt Frankfurt andrerseits über "den Beitritt Hannovers und Oldenburgs zu dem Zollvereinigungsvertrage vom 28. Juni 1864 und zu dem Vertrage über den Verkehr mit Tabak und Wein eod. dato, nebst Separatartikel:
a) Hannover: Norderney, 5. Aug. 1864. 2 Urkunden. Unterschrift des Königs Georg V. und Siegel. Papier, Original. Roter Samteinband.
b) Oldenburg: Rastedt, 30. Juli 1864. Unterschrift des Großherzogs Peter II. und Siegel. Papier, Original. Dunkelblauer Samteinband.
III. Protokolle:
3 Protokolle vom 15. Aug. 1864 in Berlin über die Auswechslung der Ratifikationsurkunden ad I. & II.
1 Protokoll eod dato wegen des Beitritts der Staaten zu dem Vertrage Preußens mit Frankreich wegen Schutzes an literarischen Erzeugnissen und Werken der Kunst vom 2. Aug. 1862.
Je Unterschriften der Bevollmächtigten.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:06 MESZ
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