Johann Hermann Pagenstecher *1729 und Familie
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N 161 Pagenstecher, 041
XIc/41
N 161 Pagenstecher Pagenstecher
Pagenstecher >> Namensträger
1752 - 1999
Enthält: - Abschrift aus dem Kirchenbuch Haiger vom 26.06.1771 bzgl. Wilhelmine Pagenstecher, geb. de Prado (Frau von Johann Hermann Pagenstecher) - Notizzettel von Ernst Pagenstecher (Enkel von Johann Hermann Pagenstecher) bzgl. Familie de Prado - Brief von Hermine Fuchs (Enkelin von Johanna Wilhelmine Fuchs, geb. Pagenstecher) an Ernst Alexander Cornelius Pagenstecher vom 14.10.1849 bzgl. Tod des Vaters Pfarrer Joh. Herm. Fuchs - Brief von Johanna Wilhelmine Fuchs, geb. Pagenstecher an Ernst Alexander Cornelius Pagenstecher vom 08.12.1828 bzgl. Sohn Adam Fuchs - Schreiben vermutlich von Andreas Alexander Pagenstecher vom 14.08.1788 bzgl. Gerhard Ernst Cornelius Pagenstecher - Briefumschlag, Anmerkungen und Abschrift zum Schreiben vom 14.08.1788, angefertigt von Sigurd Pagenstecher im Juli 1999 - Geburts- und Taufurkunde des Gerhard Ernst Cornelius Pagenstecher vom 02.01.1794 bzw. 04.01.1794 - Übersetzung bzw. Abschrift der Geburts- und Taufurkunde mit Anmerkungen, angefertigt von Sigurd Pagenstecher im Jahr 1999 - Poesiealbum aus der Studienzeit des Pfarrers Hermann Pagenstecher mit lateinischen, deutschen und griechischen Eintragungen ab 1750 - Heft mit selbst verfassten Lebensaufzeichnungen von Johann Hermann Pagenstecher - vier Seiten maschinengeschriebene Abschrift der ersten zwei Seiten der Lebensaufzeichnungen Johann Hermann Pagenstecher - Gesetzt der Universität Nassau vom 08.10.1746 Name des Professors ist Johann Hermann Pagenstecher - Protokoll vom 12.04.1755 bzgl. Johann Hermann Pagenstecher; Ernst Alexander Cornelius Pagenstecher - Umschlag mit Notizen und Vermerk, dass darin Unterlagen zu Johann Hermann Pagenstecher aufbewahrt wurden - zwei Seiten handschriftliche Lebensdaten zu Johann Hermann Pagenstecher - zwei Seiten Brief aus Den Haag an Wilhelm Pagenstecher vom 05.03.1940 bzgl. Frau des Johann Hermann Pagenstecher, Wilhelmina de Prato und Familie - Auszug aus dem Sterberegister der ev. Pfarrei Haiger von 1771 bzgl. Wilhelmina Pagenstecher, geb. de Prato, erstellt am 19.09.1938 (Johann Hermann Pagenstecher) - Abschrift des Auszugs aus dem Sterberegister der ev. Pfarrei Haiger von 1771 bzgl. Wilhelmina Pagenstecher, geb. de Prato - Auszug aus dem Geburts- und Taufregister der ev. Pfarrkirche in Herborn 1729 bzgl. Johann Hermann Pagenstecher, erstellt am 30.01.1940 (Ernst Alexander Pagenstecher; Maria Margareta Pagenstecher, geb. Ludovici) - Auszugaus dem Sterberegister der ev. Pfarrkirche in Haiger 1771 bzgl. Wilhelmina Pagenstecher, geb. de Prato, erstellt am 01.02.1940 (Johann Hermann Pagenstecher) - Auszug aus dem Sterberegister der ev. Gemeinde Obernessen 1780 bzgl. Johannes Hermann Pagenstecher, erstellt am 29.01.1940 - Abschrift aus einem Dokument von 1757 bzgl. Johann Hermann Pagenstecher - Briefumschlag mit neun Dokumenten aus Freudenberg 1763; Freudenberg 1763; Dillenburg 1757; Utrecht 1755; Herborn 1753; Herborn 1752; Dillenburg 1775 und Dillenburg 1770 zum Lebensgang des Pfarrers Hermann Pagenstecher.
Akten
Vorl.Nr.: 41
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:58 MEZ