During der Schoppe, Chorherr zu Lorch, und sein Bruder During, Pfleger der als Nonnen in das Kloster zu Gotteszell aufgenommenen Mechtild und Guta, Töchter des verstorbenen Gmünder Bürgers Konrad des Schoppen, geben an das Kloster alle Güter, die ihr Bruder Konrad im Friesbach gehabt hat, und setzen zu Bürgen Eberwin in dem Kirchhofe, Truchlieb, Konrad den Taler und Friedrich, dessen Brüder, Eberwin den Fetzer, Berthold Gultant.
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During der Schoppe, Chorherr zu Lorch, und sein Bruder During, Pfleger der als Nonnen in das Kloster zu Gotteszell aufgenommenen Mechtild und Guta, Töchter des verstorbenen Gmünder Bürgers Konrad des Schoppen, geben an das Kloster alle Güter, die ihr Bruder Konrad im Friesbach gehabt hat, und setzen zu Bürgen Eberwin in dem Kirchhofe, Truchlieb, Konrad den Taler und Friedrich, dessen Brüder, Eberwin den Fetzer, Berthold Gultant.
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, {B 177 S U 909}
B 177 S Bü 276
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 177 S Schwäbisch Gmünd, Reichsstadt
Schwäbisch Gmünd, Reichsstadt >> 17. Güterbesitz zu Gmünd (mit Gotteszell) >> 17.2 Häuser und sonstige Güter
1296 Dezember 5 (Nikolaus Abend)
Urkunden
Aussteller: During der Schoppe, Chorherr zu Lorch, und sein Bruder During
Zeugen: Konrad der Lange von Rechberg; Konrad von Rinderbach, der Schultheiß, Pfleger des Klosters; Konrad Fuoz, Kaplan des Klosters; Bruder Konrad; Bruder Albrecht
Siegler: Konrad der Lange von Rechberg; Stadt Gmünd; During der Schoppe, Chorherr zu Lorch
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 3 Sg. eingenäht
Anmerkungen: Urkunde seit 14. November 1948 vermisst
Zeugen: Konrad der Lange von Rechberg; Konrad von Rinderbach, der Schultheiß, Pfleger des Klosters; Konrad Fuoz, Kaplan des Klosters; Bruder Konrad; Bruder Albrecht
Siegler: Konrad der Lange von Rechberg; Stadt Gmünd; During der Schoppe, Chorherr zu Lorch
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 3 Sg. eingenäht
Anmerkungen: Urkunde seit 14. November 1948 vermisst
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:51 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 (Tektonik)
- Reichsstädte (Tektonik)
- Schwäbisch Gmünd, Reichsstadt (Bestand)
- 17. Güterbesitz zu Gmünd (mit Gotteszell) (Gliederung)
- 17.2 Häuser und sonstige Güter (Gliederung)