Agrarflug, Bd. 4
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20314 agra-Landwirtschaftsausstellung der DDR, Markkleeberg, Nr. 05438 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
20314 agra-Landwirtschaftsausstellung der DDR, Markkleeberg
20314 agra-Landwirtschaftsausstellung der DDR, Markkleeberg >> 09 Nachlässe >> 09.02 Nachlass Lübke
1979 - 1988
Enthält: Erfahrungen und Schlußfolgerungen aus dem Flugzeugeinsatz 1970 im ACZ der BHG "Bobritzschal".- Internationale Konferenz über die mechanisierte Beladung von Agrarflugzeugen und -hubschraubern mit Agrarchemikalien.- Einsatz von Agrarflugzeugen zur Stickstooff-Spätdüngung.- Technologie der Mineraldüngerausbringung mit Hubschraubern.- Zur Methodik der Ermittlung von Zeit- und Leistungsnormativen beim Einsatz von Agrarflugzeugen.- Stand- und Perspektive des Einsatzes von Agrarflugzeugen in der DDR.- Aufgaben der Landwirtschaftsbetriebe beim Einsatz von Agrarflugzeugen und - hubschraubern.- Mögliche Leitsysteme für Agrarflugzeuge.- Prüfanlagen zur Messung der Streugenauigkeit von Mineraldüngerstreuern und Applikationsanlagen von Agrarluftfahrzeugen.- Steigerung der Qualität und Effektivität des Agrarflugeinsatzes durch Nutzung des Landwirtschaftsfunks.- Durchführung technischer Kontrollen durch Stationsmechaniker auf Grundflugplätzen.- Neue Technologie bei der Hubschrauberbeladung.- Untersuchungen zur Leistung und Arbeitsqulität der Schleuderradstreuanlage des Hubschraubers Ka-26 bei der Ausbringung von Düngemitteln.- Einsatz von Flugmodellen für agrochemische Arbeiten in der Landwirtschaft.- Neu: Landwirtschaftsflugzeug Z 37 T Agro Turbo aus der CSSR.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:00 MEZ
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