Graf Sigmund von Hohenberg und Schenk Georg zu Limpurg vereinbaren eine Heirat zwischen letzterem und Margarete, Tochter Sigmunds; Heiratsgut 2000 Gulden; Widerlegung des Schenken eben so viel; Morgengabe nach des Schenken Willen; übrige Bedingungen ähnlich wie in der Urkunde vom 29. Januar 1437; nach dem Tode des Grafen Sigmund und seiner Frau Ursula, geb. von Räzüns (Rätzüns), ist Margarete Erbin, unbeschadet an dem Widerfall und mütterliche Erbe, das Graf Jos Niklas von Zollern zu seinem Teil zustehet. Siegler: Graf Sigmund von Hohenberg und seine Frau Ursula, geb. von Räzüns, sowie Schenk Georg zu Limpurg, und sein Vater Schenk Friedrich (Abschrift im Kopialbuch)

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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