Nach dem Streit wegen Nutzung der Bynkschen, Martveldischen und Grothausschen Güter zwischen Margarethe Hacke, Witwe von Ascheberg, den Vormündern ihrer Kinder Dietrich von der Recke zum Kaldenhove, Herman von Diepenbrock zu Buldern, Borchardt von Westerholt zu Alst einerseits und der Anna von der Reck, Witwe Heinrichs von Ascheberg zu Byinck anderseits, wird ein Vergleich errichtet, wonach letzere den Schultenhof Hans Prumen Ksp. Seppenrade, jedoch den Byinkschen Knecht Johan von dem Hoffe ausgenommen, abtritt und die Ansprüche Hinrichs von Asbeck befriedigt, wogegen die Rauschenburger auf alle weiteren Ansprüche verzichten. Der Vertrag wurde abgeredet durch Johan von der Reck zu Heeßen, Drosten zu Werne (wegen Byinck) und Conradt von Elverfeld zu Herbede und Jost Droste zum Vehove (wegen Rauschenburg). Actum zu Lüdinghausen in der Kirchen. Z: Jobst von der Recke zu Heeßen, Hinrich Vendt und Johan Fürstenberg, Doctores jur. utr., Johan Grotegeß. Untersch. Marg. Hacke, Dietr. v. d. Reck z. Koldenhof, Herm. v. Diepenbrock, Borch. v. Westerholt zur Alst, Joh. v. d. Reck zu Heeßen, Conrad v. Elverfeld zu Herberde, Heidenreich v. Ascheberg, Joest v. Ascheberg, Nicolas v. Ascheberg, Joest Droste.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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