Hauptbericht der Untersuchungskommission (Original und Abschrift), Stuttgart, 5. September 1801 nebst Protokoll und 45 Beilagen
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 11 Bü 44
Kabinettsakten III,4 Büschel 28
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 11 Kabinett: Landschaft
Kabinett: Landschaft >> Unterlagen
1798-1801
Enthält: Hauptbericht (Abschrift) mit Beilagen
Die Beilagen enthalten neben Protokollauszügen und landschaftlichen Erklärungen:
Nr .2: Herzoglicher Erlass vom 17. März 1800, betr. Einsetzung der Untersuchungskommission
Nr. 10: Originalschreiben von Hofacker an Gerst
Nr. 14: Vollmacht und Instruktion für den permanenten Landschaftlichen Ausschuss, Original mit Siegel
Nr. 19: Visitenbillet des Assessors Baz
Nr. 36: Erklärung des Landschaftlichen Engeren Ausschusses, die Cotta‘sche Reise nach Paris betr. vom 26. März 1800, Original mit Siegel
Nr. 38: von dem Grafen von Lehrbach unterschriebener Pass für Cotta, Stuttgart, 6. November 1799, mit Siegel
Nr. 39: Französischer Pass für Cotta und seine Frau, mit Siegel, ausgestellt Paris, 25. November 1799
Nr. 41: Originalschreiben von Baz, Asperg, 8. März 1800
Nr. 42: Originalschreiben von Baz, Asperg, 8. April 1800
Nr. 43: Originalschreiben von Cotta, Tübingen, 7. April 1800
Nr. 45: Originalschreiben von H(ofacker) an Baz, Wien, vom 27. Dezember 1799
Die Beilagen enthalten neben Protokollauszügen und landschaftlichen Erklärungen:
Nr .2: Herzoglicher Erlass vom 17. März 1800, betr. Einsetzung der Untersuchungskommission
Nr. 10: Originalschreiben von Hofacker an Gerst
Nr. 14: Vollmacht und Instruktion für den permanenten Landschaftlichen Ausschuss, Original mit Siegel
Nr. 19: Visitenbillet des Assessors Baz
Nr. 36: Erklärung des Landschaftlichen Engeren Ausschusses, die Cotta‘sche Reise nach Paris betr. vom 26. März 1800, Original mit Siegel
Nr. 38: von dem Grafen von Lehrbach unterschriebener Pass für Cotta, Stuttgart, 6. November 1799, mit Siegel
Nr. 39: Französischer Pass für Cotta und seine Frau, mit Siegel, ausgestellt Paris, 25. November 1799
Nr. 41: Originalschreiben von Baz, Asperg, 8. März 1800
Nr. 42: Originalschreiben von Baz, Asperg, 8. April 1800
Nr. 43: Originalschreiben von Cotta, Tübingen, 7. April 1800
Nr. 45: Originalschreiben von H(ofacker) an Baz, Wien, vom 27. Dezember 1799
Archivale
Hohenasperg : Asperg LB; Festungsgefängnis
Tübingen TÜ
Wien [A]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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