10220 Volksbund für Frieden und Freiheit. - Allgemeines: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch B 136/1766
BArch B 136 Bundeskanzleramt
Bundeskanzleramt >> B 136 Bundeskanzleramt >> (1) Verfassung, Bundesorgane, Bundesbehörden, Bundesländer, Planung, Regierungs- und Verwaltungsreform >> (10) Verfassung >> (102) Verfassungsschutz >> (10220) Volksbund für Frieden und Freiheit, Internationales Komitee für Information und soziale Aktion (C. I. A. S.) >> 10220 Volksbund für Frieden und Freiheit. - Allgemeines
ohne Datum [1949-offen]
Enthält:
Der aktuelle Osten (1956) Plakataushang zum 17. Juni 1957 Zuschrift aus Israel (1957) Comite International d'Information et d'Action Sociale (CIAS). - Stand der Organisation (1957) Kommunistische Straßennamen in der Bundesrepublik Deutschland (1957) Comité International d'Information et d'Action Sociale (CIAS) in Mexiko (1957) Haliga Haanticommunistit B'Israel, Tel-Aviv (1957) Die kommunistischen Propagandaziele nach der Bundestagswahl (1957) Veröffentlichung des belgischen CIAS-Komitees (1957) In Sputniks Schatten (1957) Aktivität des Comité International d'Information et d'Action Sociale (CIAS) im deutschen Interesse. - Artikel und Broschüre in Frankreich (1957) Reaktion auf Chruschtschov-Vorschläge, Rundfunkkommentar des NDR Hamburg, gesendet am 22. Dez. 1957 Propagandalage Mitte Feb. 1958 Flugblatt des Bergarbeiterverbandes C.F.T.C. (1958) Auslandstätigkeit des Volksbundes für Frieden und Freiheit (1958) Vorbereitende Konferenz für den "Ersten Antikommunistischen Weltkongreß" Mexiko-City vom 20. - 25. März 1958 Stellungnahme mehrerer Landräte und Bürgermeister aus der SBZ gegen atomare Ausrüstung der Bundeswehr (1958) Antikommunistische Konferenz in Mexiko (1958)
Der aktuelle Osten (1956) Plakataushang zum 17. Juni 1957 Zuschrift aus Israel (1957) Comite International d'Information et d'Action Sociale (CIAS). - Stand der Organisation (1957) Kommunistische Straßennamen in der Bundesrepublik Deutschland (1957) Comité International d'Information et d'Action Sociale (CIAS) in Mexiko (1957) Haliga Haanticommunistit B'Israel, Tel-Aviv (1957) Die kommunistischen Propagandaziele nach der Bundestagswahl (1957) Veröffentlichung des belgischen CIAS-Komitees (1957) In Sputniks Schatten (1957) Aktivität des Comité International d'Information et d'Action Sociale (CIAS) im deutschen Interesse. - Artikel und Broschüre in Frankreich (1957) Reaktion auf Chruschtschov-Vorschläge, Rundfunkkommentar des NDR Hamburg, gesendet am 22. Dez. 1957 Propagandalage Mitte Feb. 1958 Flugblatt des Bergarbeiterverbandes C.F.T.C. (1958) Auslandstätigkeit des Volksbundes für Frieden und Freiheit (1958) Vorbereitende Konferenz für den "Ersten Antikommunistischen Weltkongreß" Mexiko-City vom 20. - 25. März 1958 Stellungnahme mehrerer Landräte und Bürgermeister aus der SBZ gegen atomare Ausrüstung der Bundeswehr (1958) Antikommunistische Konferenz in Mexiko (1958)
Bundeskanzleramt (BK), 1949-
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:32 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Bundesrepublik Deutschland mit westalliierten Besatzungszonen (1945 ff) (Tektonik)
- Bundesrepublik Deutschland (1949 ff) (Tektonik)
- Oberste Organe mit Geschäftsbereich (Tektonik)
- Bundeskanzleramt (Bestand)
- B 136 Bundeskanzleramt (Gliederung)
- (1) Verfassung, Bundesorgane, Bundesbehörden, Bundesländer, Planung, Regierungs- und Verwaltungsreform (Gliederung)
- (10) Verfassung (Gliederung)
- (102) Verfassungsschutz (Gliederung)
- (10220) Volksbund für Frieden und Freiheit, Internationales Komitee für Information und soziale Aktion (C. I. A. S.) (Gliederung)
- 10220 Volksbund für Frieden und Freiheit. - Allgemeines (Serie)