Promotionen
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UAT 136/3
UAT 136/ Naturwissenschaftliche Fakultät, Dekanatsakten (I)
Naturwissenschaftliche Fakultät, Dekanatsakten (I) >> 3. Promotionen, akademische Grade >> 3.2. Promotionsverfahren, Einzelfälle
1869-1871
Enthält: UFasz. 1: Verleihung des Dr.rer.nat. an Prof. Fittig (Juli 1870).; UFasz. 2: Ehrenwürde an Oberstudienrat Christian Frisch (1870).; UFasz. 3: Ehrendoktorwürde an Prof. Reinhold von Reichenbach, Wien.; Erteilung des Doktordiploms an Prof. Karl Beckerheim (ohne Dissertation).; UFasz. 4: Verleihung der Doktorwürde an Prof. der Mineralogie Gustav Rose, Berlin.; UFasz. 5: Verschiedene Anfragen wegen Promotionsbestimmungen (1870).; UFasz. 6: Promotionsakten 1869/70: Bernhard Credner.; Hugo Bertsch.; Hugo Bischoff.; Hermann Frisoni.; August Kanitz.; Felix Kreutz.; Otto Sautermeister.; Johann Skalweit.; Carl Eugen Schaal.; Th. Wieland.; Prof. Ferdinand von Hochstetter (h.c.).; verschiedene Anfragen wegen Promotionsbestimmungen.; UFasz. 7: Promotionsakten 1870/71: Hugo Amman.; J. B. Barringer.; Samuel Bartsch.; Frederic M. Endlich.; Gymnasial-Oberlehrer F.W. Fischer.; Hermann von Jäger.; Georg Klein.; Friedrich August Tscherning. Enthält auch grundlsätzliche Überlegungen betr. "Doktorgrade von Jägern".
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:42 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- C Fakultäten (Tektonik)
- Cg Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät(en) (Tektonik)
- Cg 1 (Alte) (Mathematisch-) Naturwissenschaftliche Fakultät (1863-1969) (Tektonik)
- Naturwissenschaftliche Fakultät, Dekanatsakten (I) (Bestand)
- 3. Promotionen, akademische Grade (Gliederung)
- 3.2. Promotionsverfahren, Einzelfälle (Gliederung)