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Paßverzeichnis
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enthält: Enthält u.a.: Verzeichnis ausgestellter Pässe mit Angaben zur Person sowie zu "Reiseziel und Reisezweck"
Abteilung I
Archivale
Verweis: Grafikeinbindung
Walbaum, Auguste
Walbaum, Franz
Wester-Ebbinghaus, Gertrud
Wienke, Johann
Wilsmann, Adolf
Wissbrun, Jenny
Wissbrun, Johanna
Wissbrun, Oskar
Wittenborg, Anton
Wittler, Anna
Wittler, Friedrich
Allerbeck, Josef, Dr.
Allerbeck, Rudolf
Bedbur, Ursula
Bentrup, Helene
Blankemeyer, Antonie
Blankemeyer, Hannelore
Blankemeyer, Hans
Blankemeyer, Hildegard
Borgmann, Aenne
Borgmann, Ernst, Dr.
Brummel, Hedwig
Damjakob, Elisabeth
Diekmann, Berta
Dresselhaus, Alwine
Dresselhaus, Josef
Eikelmann, Erna
Eikelmann, Lina
Eikelmann, Marie
Falkenhagen, Maria
Fleiters, Hertha
Hartmann, Wilhelm, Lehrer
Heblak, Hans
Heimann, Berthold
Holtermann, Gerhard
Honerlage, Gertrud
Jansen, Heinrich
Janzen, Margarete
Kassebaum, Walter
Kleineheinrich, Theresia
Klinzing, Wilhelm
Krüger, Erika
Mickenbecker, Frau
Neiskenwirth gen. Schroeder, Wolfgang
Neugebauer, Otto
Nordbrock, Ferdinand
Pelkmann, Gerhard
Pott, Maria
Schreiber-Hobbes, Gerlind
Sievers, Hedwig
Stratsteffen, Wilhelmine
Sturtz, Klärchen
Symann, Maria
Trüggelmann, Elfriede
Tulnweit, Karl
Paßverzeichnis
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.